Kooperieren und Flanieren
Kooperieren und Flanieren
Sinnvoll vernetzt und handlungsfähig
In diesem Vortrag geht es um die Zielsetzung für das Netzwerken und für Netzwerke. Netzwerken ist keine Selbstzweck sondern Mittel zum Zweck. Was wir häufig unter Networking verstehen hat mit richtigen Netzwerken nichts zu tun. Hier erfahren Sie, was man durch das sinnvolle Netzwerken erreichen kann.
Welche Bedeutung haben dabei Kommunikation, Vertrauen und Selbstorganisation.
Anfang Januar hat Bernd Raffler nach 12 jähriger Führung den Staffelstab des Regional-Club Westfalen an zwei langjährige und aktive Mitglieder im Führungsteam übergegeben. Neues Führungsduo im BDVT Regional-Club Westfalen.
Open Space beim BDVT RC Westfalen – ein Rückblick
Ich gratuliere Euch ganz herzlich zu der tollen Veranstaltung am Freitag. Dies ist sicherlich ein Format, das in diesem Rahmen
Vorankündigung auf unsere Frauennetzwerkmesse 2014, Die Messe steht unter dem Thema: Informieren, Kooperieren und Flanieren. Wir laden auch Frauennetzwerke aus der Region ein und wollen mit Ihnen kooperieren.
Das 25. Treffen des Frauennetzwerkes Lippstadt sollte eigentlich ablaufen wie immer: ein Vortrag, Organisatorisches und der Austausch untereinander – glaubte Johanna Brühl. Doch es kam anders. Als Organisations- und Netzwerkentwicklerin hatte Brühl 2007 das Netzwerk ins Leben gerufen. Ihr Wunsch: Lippstädter Frauen miteinander bekannt zu machen, zu vernetzen und über relevante Themen zu informieren.
Die Lippstädterin Johanna Brühl hat vor zehn Jahren Ihre Ausbildung als Großgruppenmoderatorin beendet und einen Verein „Netzwerk Großgruppenmoderation e.V.“ mit Sitz in Lippstadt gegründet. Auch das Frauennetzwerk Lippstadt geht auf ihre Initiative zurück. Sabine Hense-Ferch hat Johanna Brühl zum Interview getroffen. Was verbirgt sich denn eigentlich hinter dem Begriff Großgruppenmoderation?
Um den Prozess der Kulturentwicklungsplanung in Lippstadt hat es in den vergangenen Tagen und Wochen viel Wirbel gegeben. Unsere Gastautorin, die Lippstädter Netzwerkexpertin Johanna Brühl, hat den Prozess kritisch begleitet und sich dazu eigene Gedanken gemacht. Johanna Brühl ist u.a. selbstständige Trainierin und hat große Erfahrung in der Begleitung von Veränderungsprozessen und in der Großgruppenmoderation.
Am 21. März 2013 war Stichtag. Solange mussten die Frauen seit Januar 2012 arbeiten, um die Summe zu erhalten, die Männer im Zeitraum von Januar bis Dezember 2012 bekommen haben. Ein Grund um zu demonstrieren.