New Work – Trend oder Hype

Veranstaltungsrückblick

Am letzten Wochenende traf sich die Community „Intrinsify“, um in Berlin auf einem „Wevent“ der Frage nachzugehen, ob sich die „Neue Arbeitswelt“, die sie als „New Work“ definieren, ein Trend oder ein Hype ist.

Für mich war der Begriff „New Work“ erst einmal neu und so war es schön, in der ersten Open Space Session diesen Begriff zu definieren.

Alexander Krause von agil-inform.com

Alexander Krause von agil-inform.com

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Lichtergrenze

Heute vor 25 Jahren viel die Berliner Mauer. Mit einer beeindruckenden Lichtinstallation wird zum 25 jährigen Mauerfall in Berlin die Grenze nachempfunden. Für jeden, der die Berliner Mauer hautnah erlebt hat, ein sehr emotionaler Rückblick. Wer wissen will wie es damals vor 25 Jahren aussah, dem empfehle ich meinen Blogeintrag „Spaziergang an der Mauer“

Erinnerungen an den Fall der Berliner Mauer zum 25. Jahrestag!

Erinnerungen an den Fall der Berliner Mauer zum 25. Jahrestag!

Im November 1989 war ich im zentralen Briefeingangsamt für Berlin, Postamt Berlin 11,  in Kreuzberg beschäftigt. Mein Ausblick auf den Anhalter Bahnhof war eher trostlos, obwohl man am Horizont den Berliner Reichstag sehen konnte.

Blick auf den Anhalter Bahnhof bis zum Reichstaggebäude. Dazwischen ist der Potsdamer Platz, den es damals in dieser Form noch nicht gab.

Blick auf den Anhalter Bahnhof bis zum Reichstaggebäude. Dazwischen ist der Potsdamer Platz, den es damals in dieser Form noch nicht gab.

Eine Trabbischlange vor dem Deutschlandhaus.

Eine Trabbischlange vor dem Deutschlandhaus.

Erst am 11.11. 1989 nahm ich mit meiner Kamera die Berliner Veränderungen auf. Die Grenzöffnung am 09.11. nachts habe ich komplett verschlafen und am 10.11. wurde ich auf meiner Fahrt zur Arbeit von den vielen Trabbis überrascht. Statt 45 min brauchte ich 2 Stunden nach Kreuzberg. Der 11.11. war ein herrlicher Tag und nach getaner Arbeit zog ich los. Zuerst zum Checkpoint Charly. Weiterlesen

20 Jahre Berliner Mauerfall, Vortrag im Geschichtsunterricht

Die Schüler waren beeindruckt, wie viel Mühe Sie sich für den Besuch im Geschichtskurs gemacht haben. Sie bewerten Ihren Auftritt als sehr informativ, vieles sei verständlicher geworden; Dinge , die man vom Hörensagen kannte, seien durch Ihre Aussagen und Dokumente plastischer geworden. Die Schüler haben Ihre Darstellung- insbesondere Ihrer persönlichen Erlebnisse- als sehr ehrlich und interessant erlebt. Kurz: es war toll, dass Sie da waren!
Gabriele Kuhne, Lehrerin des Evangelischen Gymnasiums in Lippstadt, 2009