Netzwerkentwicklung bei der Deutschen Post DHL

In den 5 Jahren in denen ich Niederlassungsleiter der Niederlassung Brief Dortmund war, haben Sie mehrere Organisationsentwicklungsprojekte durchgeführt. Ein Projekt war die Initiierung und Begleitung des Netzwerkes 103. … Sie haben den Vernetzungsprozess engagiert und zielorientiert begleitet und mit ihren innovativen Methoden bereichert. Auf diese Weise konnten schnelle Ergebnisse und eine kooperative Arbeitsatmosphäre erzielt werden.
Für die sehr gute Zusammenarbeit meinen herzlichen Dank.

Rainer Ludwigs, Niederlassungsleiter der NL Brief Hagen, 2009

Vortrag „Arbeiten mit Großen Gruppen“

Der Patriot

Arbeit mit großen Gruppen

veröffentlicht am 06.10.2004

Der Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer (BDVT) Westfalen hat jetzt in Lippstadt eine Veranstaltung zum Thema „Arbeiten mit großen Gruppen – Erfahrungen bei der Deutschen Post“ abgehalten. Die beiden Referenten Matthias Wilke (3.v.r.) und Johanna Brühl (2.v.r.) von der Deutschen Post berichteten über Chancen und Risiken in der Arbeit mit großen Gruppen sowie über Erfahrungen der Post mit partizipativen Verfahren.

 

Vortrag beim BDVT Regional-Club Westfalen

Vortrag beim BDVT Regional-Club Westfalen

Moderatoren- Netzwerk der Deutschen Post DHL

Premium Post – eine Mitarbeiterzeitung der Deutsche Post AG

Moderatoren- Netzwerk

Kompetente Fachleute unterstützen betriebliche Veranstaltungen

Veröffentlicht im September 2003

Ob es um die Zusammenführungen der Niederlassungen oder die Verankerung des Veränderungsprozesses in unserem Unternehmen an der Basis geht – ab sofort erhalten die Niederlassungsleiter im BRIEF Unterstützung bei der Planung und Gestaltung, Moderation und Dokumentation von Dienstunterrichten, Konferenzen und Events durch das Kompetenz- Center „Großgruppen- Interventionen“.

Vor knapp 3 Jahren startete die Abteilung „Qualitätsmanagement“ in der Zentrale in Begleitung der Konzernkommunikation das Projekt DIALOG, um die Interne Verständigung im Unternehmensbereich BRIEF zu verbessern. Inzwischen haben zahlreiche DIALOG- Aktionen zur Verbesserung der Kommunikation vor Ort, zur Wissensvernetzung und zum Aufbau eines neuen „Wir- Gefühls“ im Bereich BRIEF beigetragen.

Gesellenbrief

Für die Aktionen wurden innerhalb des Projektes unterstützende Werkzeuge entwickelt. Das Kompetenz- Center „Großgruppen- Interventionen“ ist das jüngste – ein Team aus 22 Mitarbeitern. Alle kommen aus den Niederlassungen BRIEF. Während des vergangenen Jahres 2002 sind sie sowohl extern als auch intern mit den DIALOG- Methoden vertraut gemacht und zu Großgruppen- Moderatoren ausgebildet worden. Zum Ende der Ausbildung musste jeder eine „Lehrprobe“ bestehen.

Das Team bietet seine Dienstleistung allen Organisationseinheiten im Bereich Betrieb BRIEF an. Der Grund, weshalb Bereichsvorstand und Geschäftsbereichsleiter Betrieb BRIEF, Dr. Uwe Rabe, das Team Ende Februar in der  Zentrale begrüßte und sich für den verantwortungsvollen Einsatz in seinem Unternehmensbereich bedankte.

 

 

Fusionsworkshop für Niederlassungs-Vertreter

Premium Post Brief intern 12/2002

Workshop Meinungsaustausch der Niederlassungs- Vertreter

Veröffentlicht im Dez 2002

Rast auf halbem Weg machten Niederlassungsleiter, Abteilungsleiter und Fusionsbeauftragte im November 2002 im Kloster Walberberg bei Bonn. Das Thema: Zusammenlegung der Niederlassungsleitungen (NL) BRIEF bis 2004.

Angereist waren die Teilnehmer größtenteils in Wanderkleidung und mit Requisiten, die man zum Wandern braucht. Moderatorin Johanna Brühl hatte den Workshop unter das Motto „Wandern“ gestellt, als Symbol dafür, dass sich die Beschäftigten jeweils zweier NL Brief auf der Wanderschaft zu einer neuen, gemeinsamen Niederlassung befinden. Ziel der Veranstaltung war es zu erfahren, wie es die anderen machen, und von den anderen zu lernen. (…)

Was nehmen wir mit?

In den Diskussionsrunden zwischen den Präsentationen kristallisierten sich unter anderem zwei Ratschläge heraus, die für alle Niederlassungen Gültigkeit haben sollten. Jede Niederlassung sollte sich die Fragen stellen:“Wovon trennen wir uns?“ und „Was nehmen wir mit?“ Die Gefahr, dass sich die Niederlassungen, die am Standort bleiben, als „die Neue“ empfinden, zu denen „die anderen“ lediglich zustoßen, werde damit geringer. Zudem sollte die Fusion auch als große Chance gesehen werden. Jetzt könne man ändern, was man schon lange ändern wollte, was aber durch das Alltagsgeschäft verhindert worden sei.

Gesellenstück

Der Workshop in Walberberg war jedoch nicht nur Plattform für den Meinungsaustausch der Niederlassungsvertreter. Für Moderatorin Johanna Bühl war er gleichzeitig Lehrprobe und Gesellenstück. Der von ihr entwickelte und geleitete Workshop war ein Praxisprojekt der Abteilung „Qualitätsmanagement“ im Kompetenz- Großgruppenmoderation.