Wie krank macht Wandel?

Wie krank macht Wandel?

Veranstaltungstipp: 

7. Apr 2016 von 17:30 Uhr 21:00 Uhr in Paderborn

Von Führungskräften wird erwartet, in Krisen einen klaren Kopf zu bewahren, auch undurchsichtige Situationen souverän unter Kontrolle zu behalten und dabei unangefochten zu bleiben. Aber weshalb brechen manche in Krisen ein, während andere gestärkt hervorgehen? Dahinter steckt eine besondere Leadership- Qualität: Resilienz. Sie kann entwickelt, trainiert, gestärkt werden. Dieser Impulsvortrag bietet Ihnen eine Einführung in´s Thema und stellt Coachingansätze vor.

Im anschließenden Open Space wollen wir gemeinsam unser Wissen zusammenbringen und austauschen unter der Frage: Wie krank macht Wandel?

  • An welchen Stellen in Veränderungsprozessen machen Sie besondere Belastungssymptome bei sich oder MA fest?
  • Wie werden Veränderungen in Ihr Unternehmen kommuniziert?
  • Was haben Sie dabei als hilfreich bzw. hinderlich für den Transfer erlebt?
  • Wie sehen für Sie erfolgreiche Strategien aus, um dem Wandel gestaltend zu begegnen?

Weiterlesen

Macht ständiger Wandel krank?

Für Changemanager ist klar, dass viele Changeprojekte die Mitarbeiter krank machen können, denn Change Management und Gesundheit haben einen Zusammenhang. Veränderungsprozesse können Menschen und Organisationen gesund machen oder krank machen, je nachdem wie der Changeprozess abläuft.

 

Obwohl viele Unternehmen wissen, dass Veränderungen negative Emotionen im Leben der Mitarbeiter auslösen können, wundern sich einige Führungskräfte, dass der Krankenstand in den letzten Jahren gestiegen ist. Weiterlesen

Produktivitätssteigerung heute

Wie bekommen wir in Zukunft noch Produktivitätssteigerungen hin?
Letzte Woche war ich das 4. Mal auf einem Vortrag von Erik Händeler. Seine Antwort auf diese Frage ist:
„Das heutige Sozialverhalten entscheidet über den Wohlstand in der Zukunft“.

happy young businessman on spring fieldIhm ist es wichtig, dass man die Zukunft aus der Sicht der Geschichte versteht und so untersucht er zuerst, welche Ereignisse eigentlich lange Wachstumsphasen hervorgerufen haben. Er stützt sich dabei auf die Kontratiefftheorie. Nikolai Kondratieff ist der Entdecker der langen Wellen der Wirtschaftszyklen, die durch bahnbrechende Erfindungen, sogenannten Basisinnovationen, entstehen.

Träger des neuen Kontratieff -Zyklus wird die Gesundheit im ganzheitlichen Sinne sein.

Weiterlesen

Das heutige Sozialverhalten entscheidet über den Wohlstand in der Zukunft

Eric Händeler, am 23.04. in Warstein

Erik Händeler, am 23.04. in Warstein

Vor ca. 10 Jahren habe ich erstmals Erik Händeler, Buchautor und Zukunftsforscher mit dem Spezialgebiet „Kondratiefftheorie„,  auf einem Kongress für Netzwerker erlebt. Er sah voraus, dass ein gutes Sozialverhalten in Unternehmen in Zukunft ein Wettbewerbsvorteil sein wird. Bis dahin hatte man sich nur auf das Internet, die Hardware- und Softwarentwicklung und die Produktivitätssteigerung durch Automatisierung konzentriert. Es ging fast ausschließlich um Prozessverbesserungen und Leanmanagement. Die großen Innovationen fanden in diesem Bereich statt und führten zu Wachstumsschüben.

„Der entscheidende Standortfaktor wird die Fähigkeit, produktiv mit Wissen umzugehen – und das ist nicht nur eine kognitive, sondern eine soziale Fähigkeit.“

Weiterlesen

Gefangen im System – Führungskräfte über Führung

Aktuelle ManagerSeminare

Aktuelle ManagerSeminare

In der aktuellen ManagerSeminare Jan 2015 ist zu lesen, dass die Führungskräfte aus Konzernen und mittelständischen Betrieben selbst damit hadern, wie Führung heute praktiziert wird. Über 77 % der deutschen Führungskräfte haben das Gefühl, dass die Art und Weise, wie Führung in Deutschland praktiziert wird, den Anforderungen nicht entspricht.

Die Studie wurde vom Bremer Beratungs- und Forschungsunternehmen Nextpractice GmbH unter dem Dach der Initiative Neue Qualität in der Arbeit (INQA) durchgeführt.

Dr. Peter Kruse, Gründer und Geschäftsführer von Nextpractice stellt fest: „Führungskräfte sind Gefangene eines Zwangsapparats“.

Kein Wunder also, dass die Generation Y, die antiautoritär erzogen wurde und nach Kooperationen und Freiheit strebt, sich nicht lange für diese Form der Arbeit entscheiden kann, denn wenn sich schon Führungskräfte als Gefangene fühlen, wie soll es dann den Mitarbeitern gehen?

Führung nach den Push- Prinzip funktioniert heutzutage immer weniger, denn Führungskräfte segeln immer häufiger auf Sicht und wer nach dem Push- Prinzip führt, sollte seine Ziele kennen. Viele Führungskräfte wollen anders führen.

„„Gute Führung ist im Denken dieser Führungskräfte stark mit der Arbeit in Netzwerken und mit Begriffen wie Selbstbestimmung und Partizipation verknüpft.

Weiterlesen