3. Kulturforum in Lippstadt

Hatten wir gestern wirklich schon das 3. Kulturforum in Lippstadt? Diese Frage wurde zu Beginn insgeheim gestellt und einige vermuteten schon, dass sich der Fachbereichsleiter Wolfgang Streblow verzählt hätte.

Nachdem ich in den letzten Jahren als Teilnehmer den Kulturentwicklungsprozess in Lippstadt begleitet habe, durfte ich beim 3. Kulturforum gemeinsam mit Wolfgang Streblow den Abend moderieren.

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Die Kapelle der Bücherei Lippstadt war eine hervorragende Location für das Kulturforum

Die Veranstaltung begann mit dem Grußwort des Bürgermeisters Christof Sommer und mit dem Rückblick auf die Zeit seit dem letzten Kulturforum bis zum gestrigen Tag. Viel hat sich im letzten Jahr getan, auch wenn es vielleicht nicht so an die Öffentlichkeit gedrungen ist. So hat sich ein Kulturrat gebildet, dessen Vereinsstruktur gerade beim Amtsgericht eingetragen wird. Außerdem hat sich der Kultursalon im „Kunstturm“ getroffen und ein Gutachten zur Kulturwirtschaft wurde erstellt. Für die Jugend gibt es demnächst den Kulturrucksack und bei der Veranstaltung L!ppstART15 können sich wieder alle Kulturschaffende einem Publikum vorstellen. Auch an dem Kulturhandbuch wird weiter gearbeitet und der Blog Kultur-in-Lippstadt erfreut sich immer mehr Beachtung.

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Moderatorin und Netzwerkerin aus Leidenschaft

Ein Interview in der Elippse mit der Onlineredakteurin Sabine Hense-Ferch anlässlich des 10 jährigen Bestehens des Netzwerkes Großgruppenmoderation e.V., 17.07.2013

Moderatorin und Netzwerkerin aus Leidenschaft

Die Lippstädterin Johanna Brühl hat vor zehn Jahren Ihre Ausbildung als Großgruppenmoderatorin beendet und einen Verein „Netzwerk Großgruppenmoderation e.V.“ mit Sitz in Lippstadt gegründet. Auch das Frauennetzwerk Lippstadt geht auf ihre Initiative zurück. Sabine Hense-Ferch hat Johanna Brühl zum Interview getroffen.

Was verbirgt sich denn eigentlich hinter dem Begriff Großgruppenmoderation?
Schon vor zehn Jahren gab es bei meinem Arbeitgeber „Deutsche Post DHL“ erheblichen Veränderungs- und Rationalisierungsdruck, so dass das Unternehmen 24 Großgruppenmoderatoren ausgebildet hat, um mit den neuen Methoden Veränderungen unter der Beteiligung der Betroffenen durchführen zu können. Ich wurde dann von einigen namhaften Großgruppenmoderatoren ausgebildet.

Moderatorin aus Leidenschaft: Johanna Brühl.

Zur Vereinsgründung kam es dann nach der Ausbildung im Herbst 2003. Wir wollten in einer Art Lernnetzwerk sicherstellen, dass der Erfahrungsaustausch unter den Großgruppenmoderatoren weiter gut läuft. Da ich damals gerade mein Studium zur Personalentwicklerin zu Ende brachte und einen Schwerpunkt auf das Gebiet der Wissensvernetzung gelegt hatte, bot ich mich als Geschäftsführerin des Vereins an und so hatte der Verein seinen Sitz in Lippstadt. Im „Netzwerk Großgruppenmoderation e.V.“ habe ich meine ersten Netzwerkerfahrungen gesammelt und festgestellt, dass die Struktur des Vereins für ein Netzwerk eher kontraproduktiv ist.

Wie hat sich der Verein entwickelt?
In der Anfangsphase ging es uns vor allem darum, gemeinsam weiter lernen zu können und unsere Erfahrungen austauschen zu können. Das Netzwerk war für uns eine berufliche Heimat. Dann kam die Phase in der wir auch in die Öffentlichkeit treten und unser Angebot vermarkten wollten. In dieser Phase sind wir stark gewachsen und so hatten wir z.B. im Jahr 2008 schon fast 50 Moderatoren aus der ganzen Bundesrepublik und so namhafte Großgruppenmoderatoren wie z.B. Carole Maleh oder Jutta Weimar von unserem Netzwerk begeistert. Um unser Können unter Beweis zu stellen, haben wir uns an der Konzeption und Moderation der net´s work der Universität in Bielefeld beteiligt und dort ehrenamtlich moderiert. Von 2006 – 2009 waren wir Sponsor der größten Netzwerkmesse in Deutschland.

Ich fühlte mich damals dazu berufen die Großgruppenmoderationsmethoden den Netzwerkern schmackhaft zu machen, da ich erkannt hatte, wie groß die Chancen für eine erfolgreiche Vernetzung in den Methoden liegen. Andererseits war ich auch der Vernetzer unter den Großgruppenmoderatoren und habe meine Mitglieder in unserem Lernnetzwerk immer wieder mit diesem Thema konfrontiert. Ich habe immer wieder die Eigenverantwortung jedes Einzelnen für das Netzwerk angesprochen und Engagement gefordert. Nach sechs Jahren als Motor des Vereins habe ich dann die Geschäftsführung und die Vorstandsarbeit aufgegeben und der Verein wird nun von Berlin aus gesteuert.

Sie sind Großgruppenmoderatorin. Wann wendet man Moderationsmethoden für große Gruppen an und was kann man damit erreichen?

Zu den Großgruppenmoderationsmethoden, gehören z.B. World Café, Open Space und Story Telling – von einer großen Gruppe spricht man übrigens ab einer Teilnehmerzahl von 30 Personen. Das Schöne an diesen Methoden ist, dass man den Teilnehmern auf Augenhöhe begegnet. Hier ist es egal, ob ein Mensch nun Vorgesetzter oder Produktivkraft ist, denn jeder ist Experte auf seinem Gebiet und die Summe der Erkenntnisse ist notwendig, um eine Veränderung erfolgreich zu gestalten.

Deshalb gibt es z.B. beim Open Space auch den legendären Stuhlkreis. Hiermit wird schon von Beginn an signalisiert, wir sitzen alle in der ersten Reihe, d.h. jeder Einzelne zählt und ist wichtig und kann und soll sich hier einbringen. Überhaupt setzen die Methoden auf die Selbstorganisation und die Kollektive Intelligenz in Systemen. Deshalb funktioniert die Methode besonders gut, wenn ein System bereits gemeinsame Lernerfahrungen gemacht hat. Es gibt keine Agenda für die Konferenz, sondern die Workshopthemen werden mit allen Teilnehmern gefunden. Jeder hat die Möglichkeit sein Thema einzubringen und es den Teilnehmern zu verkaufen. Da, wo die Aufmerksamkeit hinfällt, entstehen inspirierende und lebendige Workshops mit guten Ideen und Ergebnissen.

Beim Netzwerken ist die Lippstädterin in ihrem Element.

Anwenden kann man solche Methoden immer, wenn man die entsprechende Unternehmenskultur hat, d.h. ein kooperativer Führungsstil vorhanden ist. Außerdem sollte das Problem komplex sein, d.h. nicht von einer oder wenigen Einzelpersonen gelöst werden können. Der Auftraggeber muss Vertrauen in seine Mitarbeiter haben und in den Prozess. Deshalb ist eine gute Vorbereitung mit einem Pilotteam für diese Methoden so wichtig. Die Rahmenbedingungen innerhalb derer man sich auf der Konferenz bewegen kann, müssen klar definiert werden. Nichts ist frustrierender als wenn man tolle Ideen in Workshops generiert, die danach in der Schublade des Auftraggebers landen.

Solche Methoden werden vor allem bei Veränderungsprozessen genutzt. Der Moderator begleitet den Prozess von Beginn an, d.h. Vorbereitung mit einem Pilotteam, Organisation, Durchführung, Maßnahmenplanung und später wird beim Reviewworkshop geschaut, was wirklich umgesetzt wurde.

Wo wenden Sie die Methoden in Ihrem Berufsalltag an?

Ich moderiere schon seit vier Jahren unsere Teamleiterforen mit Hilfe dieser Methoden. Jedes Mal kommen ca. 100 Teamleiter aus den Zustellstützpunkten zusammen und widmen sich zwei Tage lang einem komplexen Thema. Am ersten Tag bieten wir immer ein World Café an, damit sich die Teilnehmer besser kennen lernen können und erste gute Gespräche stattfinden und am zweiten Tag folgt dann der Open Space. Führung, Gesundheit und Qualität waren z.B. gute Themen.

Hier in Lippstadt moderiere ich das Frauennetzwerk Lippstadt, das ich 2007 gegründet habe. Das World Café haben wir schon mehrmals durchgeführt, z.B. um über Ziele im Netzwerk zu diskutieren und neue Projekte für das laufende Jahr zu generieren. Beim Frauennetzwerk Lippstadt schließt sich auch wieder der Kreis, denn hier habe ich alle meine Erfahrungen einfließen lassen können und z.B. bisher erfolgreich verhindert, dass wir ein Verein geworden sind. Das Frauennetzwerk Lippstadt ist ein Netzwerk, so wie ich es mir vorstelle. Es gibt viele Informationsknoten und engagierte Frauen.

Moderation heißt hier dann auch nicht mehr „Führung“ sondern „Ermöglichen“. Mit meiner Moderation biete ich den engagierten Frauen einen Rahmen, in dem sie kooperieren können. Das klappt jetzt schon sechs Jahre lang und wir planen schon wieder viele spannende Projekte.

Weitere Links zum Thema Open Space:

Das YouTube Video Open Space – die Kraft der Selbstorganisation gibt einen hervorragenden ersten Einblick in die Methode. Hier sieht man ein konkretes Beispiel für den Einsatz der Methodefür die Region Altmühlfranken

Das Interview auf der Elippse

Das Interview auf der Elippse

move-your-vision – Netzwerk für Veränderungsprozesse

Vorstellung des Großgruppenmoderationsnetzwerkes move-your-vision in der Lippstadter Presse

Der Patriot

Netzwerk will Visionen Realität werden lassen

Bundesweit tätige Organisation hat ihr Büro in Lippstadt. Moderatoren wirken auch bei Bürgerbeteiligung mit.

Veröffentlicht am 22.07.08

(…)
Seit 4 1/2 Jahren gehört die 41- Jährige Lippstädterin zum Vorstand des bundesweiten Netzwerks Großgruppen-Moderation „move-your-vision“. Sie ist zweite Vorsitzende und betreut die Geschäftsstelle in Lippstadt.

Großgruppen-Moderatoren sollten große Planungs- und Entscheidungsgruppen in einem Versammlungsraum so begleiten und unterstützen, dass die Teilnehmer in kurzer Zeit zu bestimmten Ergebnissen kommen, erklärt Brühl. Das könne zum Beispiel bei Bürgerbeteiligungen zum Tragen kommen. Auch in Unternehmen sie diese Art der Gesprächsführung gefragt. Weiter Anwendungsfelder sind laut Brühl Organisationen, Verwaltungen, Städte und Gemeinden und vieles mehr.

„Wir sind Spezialisten für Veränderungsprozesse“, sagt die Netzwerkerin. Sie selbst moderierte unter anderem schon ein World Café im Rahmen der Aktionswoche „Ab in die Mitte – Lippstadt spinnt“ im Jahr 2006. In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmer damals ihre persönlichen Visionen für die Stadt und schrieben ihre Ideen auf Tischdecken beider. Brühl sprach die Einführungsworte und stellte die Ergebnisse der etwa eineinhalbstündigen Veranstaltung später dem Bürgermeister vor. Im kommenden November wird sie ein Fachforum für Kooperationskultur leiten.

Mitglieder bringen neuen Ideen ein

Die Mitglieder von „move-your-vision“ tauschen sich regelmässig aus, sprechen über Methoden und bringen neue Ideen ein: „Das Netzwerk ist wie ein Raum, in de man gemeinsam lernen kann“, sagt Brühl. Zu diesem Zweck treffen sich die Mitglieder zweimal im Jahr für ein Wochenende, das meist unter einem bestimmten Motto steht. Veranstaltungsdesign sei etwa solch ein Thema, erläutert Brühl. „Eine Veranstaltung designen heißt, eine Metapher, einen roten Faden für diese zu finden und sie dementsprechend zu arrangieren“ führt sie aus.

Die Idee zu dem ungewöhnlichen Netzwerk gehrt zurück auf entsprechende Fortbildungen zum Großgruppen- Moderator, die Johanna Brühl und einige Kollegen zuvor im Rahmen ihrer eigentlichen Berufe bei der Post absolviert hatten. Irgendwann seien diese Gesprächsrundenleiter im Unternehmen nicht mehr benötigt worden, erzählt die 41-Jährige. „Aber da wir eine ziemlich eingeschworene Clique waren, wollte wir das unbedingt fortführen“, sagt sie. Gegründet wurde der Verein dann im Dezember 2003. Zählte er anfangs noch 15 Mitglieder, gehören inzwischen 49 ausgebildete Moderatoren im Alter von 26 bis 60 Jahren dazu.

Johanna Brühl ist die Geschäftsführerin des bundesweiten Netzwerkes, das Mitglieder aus Berlin, Hamburg oder Salzburg hat. Ihr Büro liegt in der Preußenstraße in Lippstadt. Von dort aus koordiniert sie Termine, vermittelt Kontakte, zum Beispiel wenn jemand einen Moderator buchen will oder erledigt den Schriftverkehr mit Behörden. Für die Zukunft des Netzwerkes wünscht sie sich vor allem eines: „Dass wir noch viele interessante Projekte haben, an denen wir uns beteiligen können. Denn nur durch Praxis könne man sich letztlich weiter entwickeln. www.move-your-vision.de

Wissen teilen und dadurch vermehren

Markt & Wirtschaft Westfalen 12 /2006

Interview mit Johanna Brühl

Veröffentlicht 12/2006

„Wissen teilend dadurch vermehren“

Wissensnetzwerke  sind die Keimzellen des Wissensmanagement. Sie bekommen für unternehmen eine immer größere Bedeutung, da das Wissen der Mitarbeiter der wichtigste Produktionsfaktor geworden ist. Wie kommt man an das Wissen der Mitarbeiter und wie kann man das Wissen im Unternehmen im Sinne einer lernenden Organisation mehren? Johanna Brühl, Geschäftsführerin des Wissensnetzwerkes „mov-eyour-vision“ und stellvertretende Vorsitzende des Netzwerkes Großgruppenmoderation e.V., über die Möglichkeiten und Nutzen von Wissensnetzwerken.

m&w: Frau Brühl, was ist unter einem Wissensnetzwerk zu verstehen?

Johanna Brühl: Lernnetzwerke oder auch Wissensnetzwerke sind über einen längeren Zeitraum bestehende Personengruppen, die Interesse an einem gemeinsamen Thema haben und Wissen gemeinsam aufbauen und austauschen wollen. Wissensgemeinschaften sind um spezifische Inhalte gruppiert, wie z.B. Technologien, Prozesse, Methoden, Produkte oder persönliche Erfahrungsfelder. Es geht in diesen Netzwerken in erster Linie darum, Wissen zu teilen und dadurch zu vermehren. Die Teilnahme ist freiwillig und meist mit keinen weiteren Kosten verbunden. Niemand wird durch das Abgeben von Wissen ärmer, vielmehr können nur alle profitieren.

m&w: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ein Wissensnetzwerk erfolgreich zu initiieren und fortzuführen?

Johanna Brühl: Gerade in der Anfangsphase ist es wichtig eine Vision, mit der sich alle Netzwerkteilnehmer identifizieren können, zu erarbeiten. Auch die Themenschwerpunkte sollten gemeinsam ausgewählt werden. Denn das Thema hat wesentlichen Einfluss auf die Motivation und damit den Erfolg eines Wissensnetzwerkes. Jeder einzelne Teilnehmer soll seine Ziele und Vorstellungen einbringen können. Auf diese Weise bekommt das Netzwerk für jedes Mitglied einen persönlichen Nutzen. Ganz wichtig ist das Vertrauen zur Gruppe, das Grundlage des freiwilligen Wissensaustausches ist. Stehen die Teilnehmer zueinander im Wettbewerb, dann ist das für den Aufbau von Vertrauen und der Breitschaft, Wissen zu teilen, sehr hinderlich. Voraussetzung für Vertrauen zwischen den Wissensträgern ist auch die Kenntnis über die einzelnen Kompetenzen, um in den Netzwerkteilnehmern kompetente und ehrliche Partner zu sehen. Vertrauen entsteht meist durch die gemeinsame Arbeit an Projekten und kann nicht von heute auf morgen entstehen.

m&w: Welche Regularien sind für ein erfolgreiches Arbeiten und Lernen in Netzwerken noch notwendig?

Johanna Brühl: Die Regeln und Standards müssen von allen Teilnehmern des Netzwerkes akzeptiert und eingehalten werden. Inhalte solcher Regeln können sein: Mit welchen Themen sich das Netzwerk auseinander setzen will, wann uns wie regelmäßig Treffen stattfinden sollen, über welche Medien man kommunizieren möchte etc. Erst wenn sich die Menschen gut kennen und sich vertrauen, die ersten Kämpfe ausgefochten sind und sich die Mitglieder auf Spielregeln verständigt haben, funktioniert der Wissensaustausch, Datenbanken entstehen und die Arbeit wird kreativ und macht Spaß.

m&w: Frau Brühl, wie sieht Ihre Arbeit konkret in der Praxis aus? Lässt sich die Initiierung eines Wissensnetzwerkes auch an einem konkreten Beispiel dokumentieren?

Johanna Brühl: Die Mitglieder unseres Netzwerks „Großgruppenmoderation“ treffen sich an zwei Wochenenden im Jahr und tauschen ihre Erfahrungen aus. Die Veranstaltungen geben die Möglichkeit des Netzwerkens, beinhalten eine Theoretischen Input und auch einen Eventanteil. Dies kann entweder eine Wanderung, eine Teamübung oder ein künstlerisches Event sein. Auf diese Weise entstand zum Beispiel ein „move-your-vision- Rapp“ und der Slogan „move-your-vision“. Neue Mitglieder lernen schnell den Verein und dessen Mitglieder kennen und es entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens. Die Veranstaltung wird von den eigenen Mitgliedern konzipiert und moderiert. Bisher hat sich immer ein Organisationsteam von zwei bis drei Mitgliedern gefunden, die dann eigenverantwortlich das Treffen planen und durchführen. Es entstehen dabei nur Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Die Dozenten kommen aus den eigenen Reihen und erhalten keine Aufwandsentschädigung. Auf diese Weise ist jeder einmal Wissensnehmer und einmal Wissensgebern.

Weitere Informationen: www.move-your-vision.de