4 Tipps für den erfolgreichen Netzwerkaufbau

4 Tipps für den erfolgreichen Netzwerkaufbau

Sie haben die Aufgabe bekommen ein firmeninternes Netzwerk zu initiieren und fragen sich, welche Faktoren Sie berücksichtigen sollten, damit das Netzwerk erfolgreich wird.

Hier meine Tipps aus fast 15 Jahren Netzwerkarbeit.


1. Aufbau der Kommunikation
2. Visionieren und gemeinsam Ziele finden
3. Das Wir- Gefühl finden
4. den Rahmen für die Netzwerkarbeit schaffen


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„Organisiert euch selber“ How to start Self-organization

„Organisiert euch selber“ How to start Self-organization

Komplexität braucht Netzwerke

Ich lese gerade das Buch von Frederic Laloux „Reinventing Organizations und freue mich, mit meinen Gedanken nicht alleine zu sein. Gute Netzwerke leben von Selbstorganisation, Selbstverantwortung und gegenseitigem Vertrauen. Ein gutes Netzwerk zu sein, ist harte und lange Arbeit am System. Aber es lohnt sich.

FÖHR

Selbstorganisation ist eine Möglichkeit für Unternehmen flexibler und schneller auf Veränderungen in Märkten zu reagieren oder auch ihre Produkte und Dienstleistungen zu verbessern.

Bessere Kundenorientierung, gesteigerter Servicequalität, weniger Reibungen zwischen hierarchischen Ebenen,  Robustheit durch schnellere Reaktion auf Störungen, sowie eine verbesserter Stabilität durch Einsatz vieler Kompetenzen können gute Gründe für die Einführung von sich selber organisierenden Teams sein. Doch was muss man beachten und wie geht man dabei vor?

  1.  „Das Sinnfinden“  Jedes Unternehmen hat einen guten Grund, warum es besteht. Wichtig ist, das Mitarbeitende / Kolleg_innen diesen Sinn für sich erkennen und leben. Den Sinn in der eigenen Arbeit zu sehen ist eine wichtige Motivation, um gemeinsam neue Herausforderungen zu meistern und neue Dinge auszuprobieren. Unternehmen die zu Sinn-Maximierern werden und weniger zu Profitmaximieren. ( vgl. auch Gemeinwohlökonomie) haben in der Regel weniger Fluktuation und sind ein attraktiver Arbeitgeber.

    image What is your Purpose?

    image Unternehmen werden zu Sinn-Maximierern.

  2. Netzwerke und Kooperationen fördern. Selbstorganisation…

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Komplexität in Zeiten des Wandels

Komplexität in Zeiten des Wandels

Komplexität im Management ist ein Buzzword geworden und liegt beim Bullshit Bingo bestimmt ganz weit vorne. Immer wenn jemand den Überblick verliert, dann ist etwas komplex.

Dabei werden die Worte komplex und kompliziert häufig vertauscht. Nur weil man etwas nicht versteht, ist es noch lange nicht komplex, sondern vielleicht einfach nur kompliziert.

Wenn etwas kompliziert ist, können wir durch genaue Analyse und intensives Studium eine Lösung finden. Dies sind z.B. Maschinen oder Reparaturanleitungen. Ein kompliziertes System ist zuverlässig und genau, und man kann es von außen steuern. Das Zusammenwirken der einzelnen Teile ist konstant. Man kann ein kompliziertes System beherrschen, indem man das nötige Wissen hat.

Ein komplexes System ist meist etwas Lebendiges. Eine Gruppe von Menschen zum Beispiel. Ein komplexes System ist für Überraschungen gut. Es ist von außen nur zu beobachten. Das Zusammenspiel der einzelnen Teile ist dynamisch und nicht vorhersagbar. Wer solche komplexen Systeme führen will, braucht lange Erfahrungen mit solchen Systemen. Dies ist im Vergleich zum Wissen das „Können“.

“Mit Wissen kann man komplizierte Aufgaben lösen, aber nur mit Können kann man komplexe Aufgaben lösen.”

Zitat: Kulturmanagement Blog 

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Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte in chaotischen Zeiten?

Wieso planen wir eigentlich noch – es kommt doch sowieso ganz anders als wir denken? Gut wenn man seine Einstellung zur Veränderung und zum Chaos positiv formuliert hat.

Vielleicht so:
Man weiß nie, für was es gut ist? Das erkennt man meist erst Jahre später.

In unserer immer schneller lebenden und sich drehenden Welt, kann von einer Sekunde auf die andere, alles anders sein. Wer den 09. November und den 11. September miterlebt hat, der wird mir hierbei zustimmen. Solche Dinge nennt man seit einigen Jahren „Schwarze Schwäne“, also ein Ereignis, das extrem unwahrscheinlich ist, völlig überraschend eintritt und sich im Nachhinein einfach erklären lässt.

Führungskräfte müssen also mit hochkomplexen und auch chaotischen Situationen umgehen können. Wichtig dabei ist die Stressresistenz. Wer innerlich geordnet und stabil ist, der kann mit äußerem Stress besser umgehen. Dazu gehört auch die Resilienz, d.h. dass man weiß, es gibt immer wieder Höhen und Tiefen und nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch. Mit dieser Gewissheit übersteht man schwierige Lebenssituationen. Je früher man dies lernt, umso besser.

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