Meine Lernreise für 2018

Meine Lernreise für 2018

Im letzten Jahr habe ich instinktiv meine Vereinszugehörigkeit zum BDVT gekündigt und die Verantwortung für die Region Westfalen abgegeben. Die Leitung einer Region ist viel ehrenamtliche Arbeit und durch den Weggang mir wichtiger Menschen, hat die Vereinigung für mich an Bedeutung verloren. Manchmal muss man sich von etwas Verabschieden, um Neues in Angriff nehmen zu können. Das ist ja auch beim Lernen so. Manchmal muss man erst einmal etwas Verlernen um Neues lernen zu können.

An die Stelle des BDVT´s ist mittlerweile das intrinsify Netzwerk getreten und seit Dez 2017 bin ich nun akkeditierte Prozessbegleiterin von unternehmensWert:Mensch.

Ich habe schon seit langem die INQA (Initiative neue Qualität der Arbeit) verfolgt. Was will INQA?

„Zukunft sichern, Arbeit gestalten“, lautet das Motto der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Seit mehr als zehn Jahren setzt sich die Initiative für eine neue Qualität der Arbeit ein. Die entscheidende Frage dabei: Wie kann Arbeit für Unternehmen rentabel und für Beschäftigte gesund, motivierend und attraktiv gestaltet werden?“

Das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds. Das Programm ist inhaltlich verzahnt mit der Arbeit der INQA und steht im Kontext der Fachkräfte- Offensive der Bundesregierung.

Die Aufgabenfelder sind:

Führung:
Führung & Kommunikation, Partizipation & Motivation, Arbeitsorganisation & Veränderungsmanagement

Gesundheit:
Physische & psychische Gesundheit, Gesundheit- und resilienzfördernde Unternehmenskultur

Chancengleichheit & Diversity:
Gender, kulturelle Vielfalt, Demografie, Inklusion, Lebensphasen & Lebensentwürfe

Wissen & Kompetenz
Personalentwicklung & Talentförderung, Lebenslanges Lernen & Qualifizierung, Wissenstransfer & Innovation

Welche Lernreise wartet nun 2018 auf mich?

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Ich habe am 16.01. meinen ersten Working Out Loud (WOL) Circlegestartet. Die Methode begeistert mich so, dass ich sie später auch selbst anbieten will.  Die Methode Working out loud besteht vereinfacht gesagt, aus praktischen Tipps und Arbeitswerkzeugen, um Beziehungen aufzubauen und sichtbar zu machen. Die Mitarbeiter verändern dabei ihr Verhalten und werden offener, freigiebiger und vernetzter. Dadurch verändern sich nicht nur die beteiligten Menschen sondern auch das Unternehmen.

Ich möchte KMU´s dabei unterstützen, sich mit der Digitalisierung auseinander zu setzen und die Vernetzung im Unternehmen voranzutreiben und den Kulturwandel zu begleiten. Diese Begleitungen können sogar bis zu 80 % gefördert werden. Info´s hier

Außerdem möchte ich meinen Netzwerken, wie z.B. dem Frauennetzwerk Lippstadt und den Movies (move-your-vision) treu bleiben und mit Ihnen weitere Projekte starten.

Meine Erfahrungen, die ich auf meinen Lernreisen mache, werde ich weiterhin auf meinem Blog öffentlich machen.

Mein Blog – den Wandel gestalten hat mittlerweile  718 Follower und im letzten Jahr haben 13.350 Besucher meine Seite besucht. Das ist auf jeden Fall Ansporn weiterzumachen.

Meine Topthemen sind dabei:

die verschiedenen Generationen (X,Y,Z)

der Wertewandel

der Demografischer Wandel

und die Digitalisierung mit ihrem Kulturwandel

Auch in 2018 werde ich wieder an Veranstaltungen teilnehmen und darüber berichten und es wird auch wieder Vorträge zu den o.g. Themen geben.
Am 11.07. werde ich z.B. einen Vortrag in Kooperation mit dem Frauennetzwerk Lippstadt zum Thema „Führung im Wandel“ halten. Weiter Info´s gibt es dann bald unter der Rubrik „Termine“.

Vielen Dank für den Besuch meines Blogs und bis bald auch im realen Leben.

Vielfalt auf dem Barcamp Bonn

Vielfalt auf dem Barcamp Bonn

Am Wochenende (10.03.-11.03.) habe ich das Barcamp in Bonn besucht, das in diesem Jahr im Posttower stattfand. Der erste Tag stand unter dem Motto „Bonn bewegen“ und hier wurden alle Themen rund um die Mobilität, Digitalisierung und Vernetzung diskutiert.

Die Deutsche Post DHL stellte nicht nur ihre Postdrone aus und lud zur Session „Motivation und Herausforderung von DPDHL zur Produktion von E-Fahrzeugen“ ein, sondern nahm auch mit etlichen Mitarbeitern teil, die man sonst nur aus der postinternen Yammer- Gruppe kennt. Das Netzwerken in den Pausen und am Abend auf dem Partyschiff, war für alle ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung. Weiterlesen

Gemeinschaft als Erfolgsmodell

Gemeinschaft als Erfolgsmodell

 

NACHBARSCHAFFTINNOVATIONEN“ ist das Thema des diesjährigen Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“: Welche Bedeutung haben lokale Netzwerke und Kooperationen in einer global vernetzten Welt? Was kann Nachbarschaft leisten?

Nun steht der Publikumssieger 2016 fest. Es ist das Projekt „Auch du kannst das“, bei dem Open SAP und SAP Corporate Social Responsibility einen kostenlosen Onlinekurs für ehrenamtliche Deutschlehrer entwickelt und ins Netz gestellt hat.

Es gibt keine formellen Vorbedingungen oder Einschränkungen für die Teilnahme an diesem Kurs. Der Kurs ist frei, kostenlos und zugänglich für alle. Jeder kann sein Wissen in die Community mit einbringen.

Ein tolles Projekt, dass zeigt, wie man als Einzelner sich in die Gemeinschaft einbringen kann und Teil eines großen Ganzen wird. Weiterlesen

Vernetzern gehört die Zukunft

Unternehmen werden zunehmend agiler und legen mehr Wert auf Kundenorientierung. Deshalb arbeiten sie immer öfter mit vernetzten und flexiblen Teams, statt mit traditionellen, funktionalen Strukturen. Laut einer aktuellen Umfrage unter Führungskräften (global 7000 Führungskräfte aus 130 Ländern, aus Deutschland 200) geht der Trend zu über 90 Prozent dahin, Organisationsstrukturen umzugestalten. Das Netzwerk im Unternehmen hat sich als Organisationsstruktur etabliert.

HC Trends 2016 - Deutschland

Ergebnisse der Studie Human Capital Trends 2016

Wie auch im letzten Jahr sind die Themen Führung, Lernen, Kultur und Engagement weiterhin im Hauptfokus der Unternehmen. Dieses Jahr wird zudem das Thema Organisationsstruktur sehr wichtig für deutsche und internationale Firmen.

Die deutsche Rangliste der Trends unterscheidet sich nur geringfügig von den globalen Erkenntnissen. In Deutschland teilen sich die Trends Führung, Organisationsstruktur und Engagement den ersten Platz.

Globale Top 5 Trends*

  1. Organisationsstruktur (92%)
  2. Führung (89%)
  3. Kultur (86%)
  4. Engagement (85%)
  5. Lernen (84%)

Top 5 Trends in Deutschland*

  1. Führung, Organisationsstruktur, Engagement (84%)
  2. Kultur und Lernen (82%)

*Einstufung dieser Trends als „wichtig“ oder „sehr wichtig“

Quelle: Human Capital Trends 2016, Globale Studie

Wenn Sie mehr über die Organisationsstruktur „Netzwerk“ wissen wollen, dann empfehle ich Ihnen die Seite Wissensnetzwerke bilden auf meinem Blog. Seit über 12 Jahren initiiere und begleite ich Netzwerke und kenne die Erfolgskriterien für lebendige Gemeinschaften.

Regeln brechen auf Konferenzen leicht gemacht. Mission: Mehr Wissenstransfer

Regeln brechen auf Konferenzen leicht gemacht. Mission: Mehr Wissenstransfer

Schönes Beispiel, wie heute interaktive Konferenzen ablaufen können. Wir brauchen heutzutage nicht nur Experten für den Input, sondern einen Rahmen, um das Wissen der Teilnehmer sichtbar und nutzbar zu machen. Nur so entsteht die Energie, die wir brauchen, um Veränderungen gemeinsam herbeizuführen und umzusetzen.

FÖHR

Sie kennen das. Eine Konferenz besteht aus ein paar Redenden oder Referierenden, die die Redezeit häufig überziehen, und ganz vielen Teilnehmenden. Die knappen Pausen sind manchmal das Interessanteste, weil man hier neue Kontakte machen kann, die einem im beruflichen Alltag weiter helfen könnten. Doch passt dieses Format immer noch immer? Oder müsste man sich nicht mal trauen etwas Neues auszuprobieren? Etwas, das das Gute vom alten Format mitnimmt und mit etwas Neuem ergänzt?

Die Organisatoren der Landeskonferenz „Gesund Altern 2016“ in Hessen die HAGE – Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. hat sich getraut und ich habe beim Trauen mitgeholfen.

Unser Plan: Wir haben einen Hauptvortrag. Und wir haben vier Praxisberichte. Nach jedem Praxisbericht hatten die Teilnehmenden Zeit an den Tischen zu diskutieren, ob sie ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht haben, und welche Tipps sie für andere Kommunen hätten. Die Diskussionsergebnisse wurden auf Arbeitspostern und Post it´s von den Gruppen festgehalten und am Ende durch die…

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Manager meiden Transparenz und offene Netzwerke #dlscgn

Leader sind eher Architekten der Zusammenarbeit. Dieses Bild gefällt mir. Bisher habe ich immer das Wort Ermöglicher verwendet. Aber Netzwerk- Architekt hört sich schön an.

ichsagmal.com

Keine Frage der digitalen Technologie, sondern der Haltung Keine Frage der digitalen Technologie, sondern der Haltung

Manager führen disziplinarisch – Leader haben Follower. So hat Harald Schirmer von Continental beim ersten Digital Leadership Summit in Köln die Polarität in der deutschen Wirtschaft erläutert.

Noch klarer wird das Spannungsfeld im Top-Management, wenn man sich das zweite Schaubild von Harald anschaut.

Das mentale Dilemma der Deutschland AG Das mentale Dilemma der Deutschland AG

Führungskräfte agieren zwischen den Optionen Hierarchie-Netzwerk, Kontrolle-Vertrauen, Regeln-Handlung, Sicherheit-Transparenz.

Wobei die meisten Manager im Generaldierktoren-Modus auf der linken Seite agieren (gemeint ist hier nicht die politische Gesinnung): Hierarchie, Kontrolle, Regeln und Sicherheit.

Stoßen die Controlling-Gichtlinge dann auf die Realitäten der digitalen Sphäre, werden ihre Schwächen sichtbar.

Harald Schirmer erwähnte die Furcht eines Wirtschaftskapitäns, in einem Cororate Blog sichtbar zu werden. Das führe unter Umständen zu einer Flut von unangenehmen Kommentaren, die man nicht mehr steuern könnte. Schreiben die liebwertesten Gichtlinge des Top-Managements dann irgendetwas ins Netz, passiert das genaue Gegenteil. Niemand interessiert sich…

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4 Tipps für den erfolgreichen Netzwerkaufbau

4 Tipps für den erfolgreichen Netzwerkaufbau

Sie haben die Aufgabe bekommen ein firmeninternes Netzwerk zu initiieren und fragen sich, welche Faktoren Sie berücksichtigen sollten, damit das Netzwerk erfolgreich wird.

Hier meine Tipps aus fast 15 Jahren Netzwerkarbeit.


1. Aufbau der Kommunikation
2. Visionieren und gemeinsam Ziele finden
3. Das Wir- Gefühl finden
4. den Rahmen für die Netzwerkarbeit schaffen


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