Unser Treffen am 04.07.16 zum Thema Netzwerken mit Andreas Kerschl und Johanna Brühl

Es ist schön, wieder einmal ein richtiges Netzwerk gefunden zu haben. Mir hat der Abend viel Spaß gemacht und das Netzwerken geht weiter. Frauen können doch netzwerken😃👍.

Frauennetzwerk Hellweg

Spannende Vorträge erleben und die neuen Erkenntnisse sofort in die Tat umsetzen – so unmittelbar war es selten beim Frauennetzwerk Hellweg wie jetzt beim Thema „Mehr Erfolg für mein Geschäft durch professionelles Netzwerken“. Zwei Netzwerk-Experten waren ins Hotel Gellermann in Soest gekommen, um ihr Wissen mit den Netzwerkerinnen und zahlreichen Gästen zu teilen.

kerschl-et-fnwAndreas Kerschl, Regionalbüro des BVMW sowie Geschäftsführer der Firma „Hellwegmanager“, erzählte praxisnah und spannend, wie auf beruflicher Ebene Netzwerke geknüpft werden können und welche Formate des Business-Netzwerkens Erfolg versprechen. Seine Best-Practice-Tipps: Immer neugierig bleiben, andere kennenzulernen und „Gespräche nie länger als 10 Minuten führen. Sonst verpasst man vielleicht eine große Chance, noch weitere wichtige Kontakte zu knüpfen.“

Als Netzwerkerin aus Leidenschaft zeigte sich anschließend auch Johanna Brühl, Koordinatorin des Frauennetzwerkes Lippstadt und Betreiberin der Seite „den Wandel gestalten. Organisations- und Netzwerkentwicklung“.johanna-bruehl-et-fnw „Ich hörte vor vielen Jahren in einem Vortrag, dass Frauen angeblich gar nicht netzwerken können“, erzählte…

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Wir machen Unternehmer in Lippstadt

Auch in Lippstadt nehmen die Gymnasien und viele weitere Schulen am bundesweiten StartUpTeens Wettbewerb teil. Es gibt meist interessierte Lehrer an den Schulen, die als Multiplikatoren dienen. Aber die Schüler sollen auch losgelöst von der Schule, an diesem Projekt teilnehmen können.

Teilnehmer des Businessplanwettbewerbs in Lippstadt

Eine Internetplattform will den Schülern das nötige Know How in 23 Bausteinen beibringen und den Denkprozess begleiten. In Lippstadt hat sich die Wirtschaftsförderung mit Dr. Ingo Lübben und Josie Olk nun stark gemacht und den hiesigen Schülern auch einen Mentor zur Seite gestellt. Am Montag fand deshalb eine Veranstaltung im Cartec statt, die zum Ziel hatte, dass die ca. 35 Schüler aus 10 Mentoren ihren Mentor aussuchen konnten. Bei der Veranstaltung mit ca. 50 Beteiligten sollte der Prozess so gesteuert werden, dass am Ende alle zufrieden mit Ihrer Wahl sind und der Prozess selbstorganisiert weiterlaufen kann.

Es gibt 7 Rubriken zu denen die Schüler ihre Businesspläne einreichen können. Die Wirtschaftsförderung Lippstadt hat mit einem eigenen Wettbewerb den Schülern noch eine zweite Chance eingeräumt. Hier können auch Schüler teilnehmen, die sich in keine Rubrik einordnen können.

Am Ende der Veranstaltung gab es nur zufriedene Gesichter. Alle Mentoren freuen sich über ihre Mentees und haben sich zu ersten Gesprächen verabredet.

Mir hat die Moderation sehr viel Spaß gemacht und meine Tochter macht mit ihrer Idee beim Wettbewerb mit.

3. Kulturforum in Lippstadt

Hatten wir gestern wirklich schon das 3. Kulturforum in Lippstadt? Diese Frage wurde zu Beginn insgeheim gestellt und einige vermuteten schon, dass sich der Fachbereichsleiter Wolfgang Streblow verzählt hätte.

Nachdem ich in den letzten Jahren als Teilnehmer den Kulturentwicklungsprozess in Lippstadt begleitet habe, durfte ich beim 3. Kulturforum gemeinsam mit Wolfgang Streblow den Abend moderieren.

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Die Kapelle der Bücherei Lippstadt war eine hervorragende Location für das Kulturforum

Die Veranstaltung begann mit dem Grußwort des Bürgermeisters Christof Sommer und mit dem Rückblick auf die Zeit seit dem letzten Kulturforum bis zum gestrigen Tag. Viel hat sich im letzten Jahr getan, auch wenn es vielleicht nicht so an die Öffentlichkeit gedrungen ist. So hat sich ein Kulturrat gebildet, dessen Vereinsstruktur gerade beim Amtsgericht eingetragen wird. Außerdem hat sich der Kultursalon im „Kunstturm“ getroffen und ein Gutachten zur Kulturwirtschaft wurde erstellt. Für die Jugend gibt es demnächst den Kulturrucksack und bei der Veranstaltung L!ppstART15 können sich wieder alle Kulturschaffende einem Publikum vorstellen. Auch an dem Kulturhandbuch wird weiter gearbeitet und der Blog Kultur-in-Lippstadt erfreut sich immer mehr Beachtung.

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Der Kulturentwicklungsprozess nimmt Fahrt auf

Ankündigung in der Elippse

                   Hinweis im Patriot – Lippstädter Zeitung – Termine für die Kulturszene

2012 hat die Stadt Lippstadt einen Kulturentwicklungsplan aufgestellt, 2013 folgte die Aufstellung einer Vision der Kulturentwicklung und seither geht es an die Umsetzung der Dinge, die dort geplant wurden.

Viele Menschen trafen sich in der Zwischenzeit und arbeiteten in kleinen Schritten an der großen Vision.

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Rückblick auf den Open Space Projektmanagement trifft Changemanagement

Rückblick in der BDVT News & Facts August 2014

Das Netzwerk AsSe – eine Erfolgsstory

2006 fand in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel ein Sekräterinnen-/und Assistentinnen- Tag zum Thema:
Einsam? Zweisam? oder gemeinsam? statt.

Es war die Geburtsstunde des Netzwerkes AsSe. 2006 bis 2009 habe ich die AsSe als Netzwerkentwicklerin begleitet und seither läuft die Selbstorganisation und wie man sieht  -sehr erfolgreich.

„Im AsSe-Netzwerk engagieren sich derzeit 28 Assistentinnen/Sekretärinnen (Stand März 2014) aus allen Unternehmensbereichen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die Arbeit des Netzwerkes hat sich bewährt. Durch das gegenseitige Kennenlernen der Kolleginnen konnte sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickeln. Arbeitsabläufe haben sich vereinfacht, ein gegenseitiger Informationsaustausch sowie kollegiale Unterstützungsleistungen sind selbstverständlicher geworden. Neben der inhaltlichen Ausrichtung ermöglichen es die Workshops, weitere Arbeitsbereiche über den eigenen hinaus kennenzulernen. Das schafft ein hohes Maß an Identifikation und Kenntnis über die Arbeitsfelder der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.“
Sabine Möllering- Illner,  Sprecherin des AsSe- Netzwerkes