Gute Führung

Was ist eigentlich gute Führung? Darüber zerbrechen sich mittlerweile auch die großen Konzerne den Kopf und durch die Dynamik im Markt, müssen wir Führung neu denken. Vernetzung und Personalentwicklung haben mittlerweile eine große Bedeutung, wenn man über gute Führung spricht. Aber auch Themen wie Kultur und Werte werden in diesem Zusammenhang immer wieder besprochen.

Wir sind alle auf der Suche nach den richtigen Antworten. Teilen ist dabei ein wichtiger Wert. Hier deshalb ein Artikel von Sabine Depew

Lernende Organisationen und agiles Management brauchen schlichte Werkzeuge, um gute Führung zu ermöglichen. Selbst auf der Suche nach Handwerkszeug, das kommunikatives Miteinander unterstützt und gleichzeitig Zeit und Raum lässt, Knackpunkte zu identifizieren und zu lösen, stieß ich dieser Tage auf die Information, dass Google seine Führungstools ins Netz gestellt hat. Auf der Suche nach der Antwort, […]

über Gute Führung. — Zeitzuteilen

“HR muss noch stärker zum Vernetzer werden!“ – Interview mit Jan C. Weilbacher

“HR muss noch stärker zum Vernetzer werden!“ – Interview mit Jan C. Weilbacher

Wer Förderer der Vernetzung im Unternehmen sein will, muss selbst gut vernetzt sein. HR ist häufig noch nicht mitten in der Organisation angekommen und hat deshalb zu wenig Einfluss. HR muss noch stärker zum Vernetzer werden.

HR Strategie Blog

„HR muss noch stärker zum Vernetzer werden!“ – Diese These vertritt Jan C. Weilbacher, Senior Consultant bei der Beratung HRpepper Management Consultants und ehemaliger Chefredakteur des Magazins „Human Resources Manager“ in seinem neuen Buch „Human Collaboration Management“. Mit Jan habe ich im Interview über seine eigene Transformation gesprochen und nachgefragt, was HR tun kann, um in einer vernetzten Arbeitswelt noch stärker als Berater und Gestalter wahrgenommen zu werden und in dieser Funktion wertschöpfend zu agieren.

Hallo Jan – derzeit wird ja viel über die Digitale Transformation gesprochen. Du befindest Dich ja selbst gerade in einer Transformation, nachdem Du vom Magazin „Human Resources Manager“ zum Beratungsunternehmen HRpepper gewechselt bist. Was hat Dich dazu bewogen?

Ursprünglich bin ich gelernter Journalist. Eher durch Zufall bin ich nach meiner Zeit bei einer Tageszeitung vor etwa siebeneinhalb Jahren zum Human Resources Manager gekommen. Vorher habe ich mich bereits für die Arbeitsgesellschaft und ihren Wandel interessiert. Aber mit…

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Prima Klima für den Wandel

Prima Klima für den Wandel

Als ich mir vor über 10 Jahren die Domain den-wandel-gestalten.de gesichert habe, ging es mir vor allem um die Veränderung in der Gesellschaft und im Arbeitsleben. Natürlich denkt man aber beim Wort „Wandel“ auch an den Klimawandel. Da ich kein Klimaforscher  bin, habe ich diesen Bereich des Wandels bisher ausgespart.

Aber:

Gerade weil Donald Trump aus dem Pariser Klimaabkommen ausgestiegen ist, bekommt das Thema nun eine noch größere Bedeutung.

Jetzt erst recht.

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Stop fixing the women! Für neue Normen und Werte im Job.

Ach ist das schön, einmal einen solchen Artikel zu lesen und dann noch von einem Mann. Endlich wird einmal festgestellt, dass zu viel männliches Verhalten in einem System, dem System schadet. Bisher gab es für starke Frauen eigentlich nur die Möglichkeit das System zu verlassen, auf Karriere zu verzichten oder aber die Spiele der Macht mitzuspielen.

Wer noch mehr über das Aussieben von Frauen (Mütter) lesen will, dem empfehle ich meinen Blog zum Thema Mehr weibliche Sichtweisen und Fähigkeiten im Unternehmen. https://den-wandel-gestalten.de/demografischer-wandel/muetter-management/

Digitale Tanzformation

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Eine meiner dringlichsten Forderungen in der Debatte um Gender Diversity lautet „Stop fixing the women!“. Was plakativ klingt, hat einen ernsten Hintergrund. Denn nach wie vor ist es üblich Frauen beibringen zu wollen, wie sie im (männlichen) System erfolgreich sein können. D.h. man trainiert Frauen Verhaltensweisen an, die sie dazu befähigen sollen sich gegen dominante Männer (und Frauen) durchzusetzen.

Das Problem dabei ist vielschichtig. Zum einen manifestieren wir auf diese Weise das System selbst, indem wir nicht seine Wirkungsweisen und Rahmenbedingungen in Frage stellen, sondern die Akteure im System als defizitär betrachten, wenn sie an Widerständen scheitern. Scheitern bedeutet in diesem Fall die vermeintliche Unfähigkeit in der Hierarchie nach oben zu kommen, sprich: Karriere zu machen.

Eingeschränktes Repertoire

Gleichzeitig fokussieren wir uns auf eine sehr begrenzte Anzahl an Eigenschaften und Fähigkeiten, die wir zu optimieren suchen. Wir schränken dadurch das Repertoire an menschlichen Verhaltensweisen im beruflichen Kontext extrem ein. Dadurch…

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Das Fahrrad-Experiment oder warum uns Veränderungen so schwerfallen …

Das Fahrrad-Experiment oder warum uns Veränderungen so schwerfallen …

Ein herrliches Beispiel für die Tatsache, dass Erwachsene erst einmal etwas Verlernen müssen, bevor sie etwas Neues lernen können. Ein sehr langwieriger Prozess, den man nicht unterschätzen sollte, wenn man es mit Veränderungen zu tun hat.
Schauen Sie selbst:

Ein tolles Experiment, das zeigt, dass uns selbst kleinste Veränderungen vor große Herausforderungen stellen können. Ich finde, dass sich dieses Beispiel auch gut auf Veränderungsprojekte in Organi…

Quelle: Das Fahrrad-Experiment oder warum uns Veränderungen so schwerfallen …

Über die Macht der Vernetzung in Unternehmen

Interessanter Einblick über Soziale Netzwerke im Unternehmen und deren Chancen und Risiken. Soziale Netzwerke verändern die Kultur im Unternehmen, wenn die Mächtigen es zulassen. Wer auf Soziale Vernetzung im Unternehmen gänzlich verzichtet, wird im Kampf um die Fach- und Führungskräfte der Generation Y und Z zu den Verlierern gehören.

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In vielen Organisationen gibt es inzwischen ein Social Intranet. Weil man das so macht und weil gerade die jüngeren Mitarbeiter mit Social Media vertraut sind und diese Kommunikation schätzen und verlangen. Die wenigsten Mitarbeiter und noch weniger Manager aber haben verstanden, welche Machtverschiebung ein Social Intranet bedeuten kann und welches kreative Potential in der Vernetzung…

über Social Intranet: Die unterschätzte Macht der Vernetzung — Führung erfahren!

Was sind individualisierte menschliche Gemeinschaften?

Was sind individualisierte menschliche Gemeinschaften?

In den letzten Wochen ist mir die Aussage von Gerald Hüther aufgefallen, dass die Zukunft den individualisierten menschlichen Gemeinschaften gehört und dabei ist mir wieder in den Sinn gekommen, dass es sich hier wohl um Gemeinschaften handelt, die wenn man an das Modell von Spiral Dynamics denkt, schon im „Sein“ (gelbe und türkise Ebene) angelangt sind.
Er erklärt, dass hier die Gemeinschaft die Mitglieder als Subjekte erkennt und ihnen hilft ihr Potential zu entfalten und ihre Arbeit sinnvoll in die Gemeinschaft einzubringen.

Die Zukunft gehört individualisierten menschlichen Gemeinschaften. Ihr kreatives und gestalterisches Potenzial lässt sich gegenwärtig nur erahnen. Es kommt immer dann zur Entfaltung, wenn unterschiedliche Menschen ihre verschiedenartigen Erfahrungen, ihr jeweiliges Wissen und Können innerhalb solcher Gemeinschaften teilen und zu einer gemeinsamen Kraft zusammenführen.     Gerald Hüther

Das ist genau das, was ich in meiner Netzwerkarbeit versuche. Jeder soll sich als Mensch mit seinen Fähigkeiten einbringen können und selbst „Aktiver“ werden. Er soll „Follower“ im Netzwerk für seine Projekte finden. Dazu braucht es eine dienende Führung, die nichts will, sondern schaut, was gerade möglich ist. Weiterlesen