Hidden Champion – Community of practice (CoP)

Hidden Champion – Community of practice (CoP)

Die Community of practice (CoP) ist ein Netzwerktyp, der wie die Methode Working out Loud (WOL) in den letzten Wochen einen gewissen Hype erfahren hat. Durch die Community of practice zum Thema Working out loud #WoLCoP wurde auch diese Form des selbstorganisierten Lernens immer sichtbarer.

In diesem Artikel möchte ich folgende Punkte ansprechen:

1. Was ist eigentlich eine Community of practice?

2. Was tut ein Netzwerkkoordinator?

3. Praxisbeispiel: move-your-vision

4. Wo gibt es Parallelen von CoP zu WoL?

1. Was ist eigentlich eine Community of practice (deutsch: Lernnetzwerk)?

Lernnetzwerke oder auch Wissensgemeinschaften sind:

  • über einen längeren Zeitraum bestehende Personengruppen,
  • die Interesse an einem gemeinsamen Thema haben und
  • Wissen gemeinsam aufbauen und austauschen wollen.
  • Die Teilnahme ist freiwillig und persönlich.
  • Wissensgemeinschaften sind um spezifische Inhalte gruppiert,
  • B. Technologien, Prozesse, Methoden, Produkte oder 
 persönliche Erfahrungsfelder. (North et al., 2000, S.3)

Diese Form der Vernetzung und des gemeinsamen Lernens gibt es schon sehr lange. Ich selbst lerne seit über 15 Jahren in einem solchen Netzwerk zum Thema „Beteiligungsorientierte Veränderungsbegleitung und Großgruppenmoderation.“

Diese Form der Netzwerke ist entstanden, da man erkannt hat, dass Wissen nur dann fließt, wenn sich Mitarbeiter vertrauen und kooperieren und wenn man einen Rahmen findet, in dem auch unbewusstes Wissen und „Nichtwissen“ kommuniziert werden kann.

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50.000 Aufrufe

50.000 Aufrufe

Gestern sah ich in meine Blog-Statistik und sah eine beeindruckende Zahl 49.999 Aufrufe und kurze Zeit später war die 50.000 Marke geknackt. Für einen privaten Blog zum Thema Veränderungsmanagement finde ich das schon sehr beeindruckend.

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Seit 4 Jahren habe ich meine Homepage nun auf WordPress umgestellt und in dieser Zeit hat sich viel getan. Insgesamt folgen mir nun 732 Menschen über die Sozialen Netzwerke und 40 sind in meiner Community auf meinem Blog.

Hier meine am häufigsten geklickten Seiten:

  1. Generationenübersicht mit insgesamt 15597 Klicks
  2. Wertewandel mit 2612 Klicks
  3. Demografische Wandel 2072 Klicks

Ich freue mich über das Vertrauen und das Interesse und die schönen Kommentare, die mir Rückmeldung darüber geben, ob die Beiträge auch gelesen werden und aktuell sind. Es wird auch in 2018 weiter gehen, auch wenn ich momentan krankheitsbedingt wenig schreibe. Aber es ist Einiges in der Pipeline. Lasst Euch überraschen.

Meine Lernreise für 2018

Meine Lernreise für 2018

Im letzten Jahr habe ich instinktiv meine Vereinszugehörigkeit zum BDVT gekündigt und die Verantwortung für die Region Westfalen abgegeben. Die Leitung einer Region ist viel ehrenamtliche Arbeit und durch den Weggang mir wichtiger Menschen, hat die Vereinigung für mich an Bedeutung verloren. Manchmal muss man sich von etwas Verabschieden, um Neues in Angriff nehmen zu können. Das ist ja auch beim Lernen so. Manchmal muss man erst einmal etwas Verlernen um Neues lernen zu können.

An die Stelle des BDVT´s ist mittlerweile das intrinsify Netzwerk getreten und seit Dez 2017 bin ich nun akkeditierte Prozessbegleiterin von unternehmensWert:Mensch.

Ich habe schon seit langem die INQA (Initiative neue Qualität der Arbeit) verfolgt. Was will INQA?

„Zukunft sichern, Arbeit gestalten“, lautet das Motto der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Seit mehr als zehn Jahren setzt sich die Initiative für eine neue Qualität der Arbeit ein. Die entscheidende Frage dabei: Wie kann Arbeit für Unternehmen rentabel und für Beschäftigte gesund, motivierend und attraktiv gestaltet werden?“

Das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds. Das Programm ist inhaltlich verzahnt mit der Arbeit der INQA und steht im Kontext der Fachkräfte- Offensive der Bundesregierung.

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Agil vs. Traditionell – #NOUN

Agil vs. Traditionell – #NOUN

Sehr schönes Bild. Hier kann man gut erkennen, um was es bei der Agilität geht und Scrum ist ja nur eine Methode von vielen. Wenn die Entwickler ganz nah am Kunden sind, dann entsteht ein gutes Produkt.

Die Changeologen

Agil-vs-Tradition

Mit agilen Methoden näher am Kunden und mehr Zufriedenheit für die Mitarbeiter!

#NOUN #notizenunterwegs

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Kultur in Westfalen – Ein Rückblick aus Lippstädter Sicht

Kultur in Westfalen – Ein Rückblick aus Lippstädter Sicht

Am 07.09.2017 war eine Lippstädter Delegation bei der 7. Westfälischen Kulturkonferenz. Ich durfte eines der vielen Foren moderieren. In unserem Forum ging es um „Bürgerliche Plattformen für die kommunale Kulturentwicklung“. Als langjährige Prozessbegleiterin, war es für mich spannend zu sehen, wie es in anderen Städten im Kulturprozess aussieht. In der Fishbowl wurde offen über die Schwierigkeiten der Kulturentwicklung gesprochen.

der Bericht von Frau Liebscher, Vorsitzende des Kulturrates Lippstadt zum Forum 6 beginnt im letzten Dritteln 2:40 m

Kultur in Lippstadt hat einen Rückblick mit Bildergalerie verfasst. Eine schöne Erinnerung an einen tollen Tag. Und am 14.11.2017 geht es in Lippstadt mit dem Kulturforum weiter – Kulturentwicklung ist ein Prozess. Ich freue mich auf die Moderation des Abends. #KulturLippstadt

zum Artikel

und hier geht es zum offiziellen Rückblick des Veranstalters:
Kultur in Westfalen – Konferenz 2017

Rückblick auf die Zukunft Personal 2017

Am 20.09.2017 war es mal wieder so weit. Wie in den letzten 3 Jahren hatten wir einen Stammtisch des BDVT Region Westfalen angesetzt und so ging es frühmorgens auf die Zukunft Personal nach Köln.

Mein Tag auf der Zukunft Personal

Blogger Lounge mit Start up Brunch

Erstmals habe ich meine Tochter mitgenommen, da sie sich gerade zwischen Schule und Studium befindet und daher freie Zeit hat. Sie hatte in der Schulzeit an einem Start up Teens Businessplan Wettbewerb teilgenommen und dort den 2. Platz der Wirtschaftsförderung Lippstadt gewonnen  und so zog es uns zu Beginn zum Start up Brunch und das Start up Village. Auch die Blogger Szene sollte sich in der Halle 2.1 treffen und so war ich gespannt, ob man Jemanden aus der HR Szene treffen würde.

In diesem Jahr war das Start up Village wirklich prominent aufgebaut und es machte Spaß beim Start up Battle zuzusehen.  Die Zuschauer konnten ihre Zustimmung zu den Kontrahenten durch rote und blaue Karten bekunden.

Ring frei für das Start up Battle

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70 % des Lernens geschieht heute „by doing“

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie in jedem Jahr besuchte ich auch den Stand der INQA (Initiative neue Qualität der Arbeit) und hörte einem sehr interessanten Vortrag von Rudolf Kast zum Thema: Learn, Share, Train, Cooperate – Lernen in digitalen Welten zu und ließ mich vom Praxisbeispiel der Firma Hans Grohe inspirieren, die einen Campus für Mitarbeiter initiiert habt, in dem die Mitarbeiter nicht nur virtuell sich weiterbilden können, sondern auch einen Lernort haben, um sich in Lerngruppen zu treffen.  Das vernetzte und soziale Lernen wird hier groß geschrieben. Weiterlesen

Gute Führung

Was ist eigentlich gute Führung? Darüber zerbrechen sich mittlerweile auch die großen Konzerne den Kopf und durch die Dynamik im Markt, müssen wir Führung neu denken. Vernetzung und Personalentwicklung haben mittlerweile eine große Bedeutung, wenn man über gute Führung spricht. Aber auch Themen wie Kultur und Werte werden in diesem Zusammenhang immer wieder besprochen.

Wir sind alle auf der Suche nach den richtigen Antworten. Teilen ist dabei ein wichtiger Wert. Hier deshalb ein Artikel von Sabine Depew

Lernende Organisationen und agiles Management brauchen schlichte Werkzeuge, um gute Führung zu ermöglichen. Selbst auf der Suche nach Handwerkszeug, das kommunikatives Miteinander unterstützt und gleichzeitig Zeit und Raum lässt, Knackpunkte zu identifizieren und zu lösen, stieß ich dieser Tage auf die Information, dass Google seine Führungstools ins Netz gestellt hat. Auf der Suche nach der Antwort, […]

über Gute Führung. — Zeitzuteilen