Lernen in Netzwerken

Ein interessanter Artikel zum Lernen im Netzwerk mit Twitter. Mit Twitter lerne ich auch seit vielen Jahren zu den Themen, die mich faszinieren. Das sind nicht immer die Themen, die in meinem Job gefragt sind, aber es sind die Themen, für die ich Leidenschaft entwickle. Das Lernen im Netzwerk steht da ganz hoch im Kurs und mittlerweile hat sich zu diesem Thema über Twitter ein informelles Netzwerk außerhalb des Unternehmens gebildet. Hier bekommt man Follower und man folgt den interessanten Inputgebern.
Der Lernstoff wird aufgesaugt und kann ohne großen Lernaufwand verinnerlicht werden. Außerdem gibt es Feedback zu eigenen Erkenntnissen, die man auf seinem Blog veröffentlicht. So macht Lernen Spaß.

Corporate Learning - Training und Wissensmanagement

Das ist keine neue Idee, nur geht das heute sehr viel leichter. Wenn wir von 90% informellem Lernen in Organisationen ausgehen, dann ist das immer Lernen in Netzwerken, in persönlich erreichbaren Netzwerken. Das persönliche Netzwerk besteht aus Menschen und allen zugänglichen und mir bekannten Informationsquellen (die ja alle mal von Menschen erstellt wurden). Die technischen Möglichkeiten erhöhen heute „nur“ die Erreichbarkeit. Über Soziale Medien kommen wir heute an Experten, die ich sonst nie erreichen würde. Und auf einfache Weise kommen wir heute an Dokumente, Videos, Online-Kurse – ohne uns aus dem Haus begeben zu müssen.

vernetzg-von-terimakasih0 Bild: terimakasih0 bei Pixabay

Wenn sich also unsere Zielgruppen alle Informationen für ihren Entwicklungsprozess immer leichter selbst beschaffen können, hat das natürlich Auswirkungen auf unser „Geschäft“ als Corporate Learning Professionals. Zumal das Bewusstsein dafür steigt, dass ja ohnehin der allergrößte Teil des betrieblichen Lernens in Eigenregie der Mitarbeiter stattfindet. Ein Teil unseres Jobs war es…

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Führung und Management – ist da ein Unterschied? — Die Changeologen

Leadership oder auf deutsch „Führung“ ist für den Menschen wichtig, um als Wissensarbeiter einen guten Beitrag im Unternehmen leisten zu können. Oft habe ich das Gefühl: „Wir managen uns zu Tode“. Denn es kommt auf die Führung an. Wenn das Ziel z.B. nicht klar oder noch schlimmer nicht erstrebenswert ist, was hilft uns dann noch gutes Management. In diesem Artikel wird der Unterschied deutlich.

 

Auszug aus: That’s Not How We Do It Here!: A Story About How Organizations Rise and Fall—and Can Rise Again by John Kotter and Holger Rathgeber. Falsche Vorstellungen über Führung und Management Wenn Sie mit genug Leute sprechen, werden Sie feststellen, wie sie viele verschiedene und oft widersprüchlichen Antworten auf Fragen zu Management und Führung haben. Die […]

über Führung und Management – ist da ein Unterschied? — Die Changeologen

Vernetzern gehört die Zukunft

Unternehmen werden zunehmend agiler und legen mehr Wert auf Kundenorientierung. Deshalb arbeiten sie immer öfter mit vernetzten und flexiblen Teams, statt mit traditionellen, funktionalen Strukturen. Laut einer aktuellen Umfrage unter Führungskräften (global 7000 Führungskräfte aus 130 Ländern, aus Deutschland 200) geht der Trend zu über 90 Prozent dahin, Organisationsstrukturen umzugestalten. Das Netzwerk im Unternehmen hat sich als Organisationsstruktur etabliert.

HC Trends 2016 - Deutschland

Ergebnisse der Studie Human Capital Trends 2016

Wie auch im letzten Jahr sind die Themen Führung, Lernen, Kultur und Engagement weiterhin im Hauptfokus der Unternehmen. Dieses Jahr wird zudem das Thema Organisationsstruktur sehr wichtig für deutsche und internationale Firmen.

Die deutsche Rangliste der Trends unterscheidet sich nur geringfügig von den globalen Erkenntnissen. In Deutschland teilen sich die Trends Führung, Organisationsstruktur und Engagement den ersten Platz.

Globale Top 5 Trends*

  1. Organisationsstruktur (92%)
  2. Führung (89%)
  3. Kultur (86%)
  4. Engagement (85%)
  5. Lernen (84%)

Top 5 Trends in Deutschland*

  1. Führung, Organisationsstruktur, Engagement (84%)
  2. Kultur und Lernen (82%)

*Einstufung dieser Trends als „wichtig“ oder „sehr wichtig“

Quelle: Human Capital Trends 2016, Globale Studie

Wenn Sie mehr über die Organisationsstruktur „Netzwerk“ wissen wollen, dann empfehle ich Ihnen die Seite Wissensnetzwerke bilden auf meinem Blog. Seit über 12 Jahren initiiere und begleite ich Netzwerke und kenne die Erfolgskriterien für lebendige Gemeinschaften.

Regeln brechen auf Konferenzen leicht gemacht. Mission: Mehr Wissenstransfer

Regeln brechen auf Konferenzen leicht gemacht. Mission: Mehr Wissenstransfer

Schönes Beispiel, wie heute interaktive Konferenzen ablaufen können. Wir brauchen heutzutage nicht nur Experten für den Input, sondern einen Rahmen, um das Wissen der Teilnehmer sichtbar und nutzbar zu machen. Nur so entsteht die Energie, die wir brauchen, um Veränderungen gemeinsam herbeizuführen und umzusetzen.

FÖHR

Sie kennen das. Eine Konferenz besteht aus ein paar Redenden oder Referierenden, die die Redezeit häufig überziehen, und ganz vielen Teilnehmenden. Die knappen Pausen sind manchmal das Interessanteste, weil man hier neue Kontakte machen kann, die einem im beruflichen Alltag weiter helfen könnten. Doch passt dieses Format immer noch immer? Oder müsste man sich nicht mal trauen etwas Neues auszuprobieren? Etwas, das das Gute vom alten Format mitnimmt und mit etwas Neuem ergänzt?

Die Organisatoren der Landeskonferenz „Gesund Altern 2016“ in Hessen die HAGE – Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. hat sich getraut und ich habe beim Trauen mitgeholfen.

Unser Plan: Wir haben einen Hauptvortrag. Und wir haben vier Praxisberichte. Nach jedem Praxisbericht hatten die Teilnehmenden Zeit an den Tischen zu diskutieren, ob sie ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht haben, und welche Tipps sie für andere Kommunen hätten. Die Diskussionsergebnisse wurden auf Arbeitspostern und Post it´s von den Gruppen festgehalten und am Ende durch die…

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Unser Treffen am 04.07.16 zum Thema Netzwerken mit Andreas Kerschl und Johanna Brühl

Es ist schön, wieder einmal ein richtiges Netzwerk gefunden zu haben. Mir hat der Abend viel Spaß gemacht und das Netzwerken geht weiter. Frauen können doch netzwerken😃👍.

Frauennetzwerk Hellweg

Spannende Vorträge erleben und die neuen Erkenntnisse sofort in die Tat umsetzen – so unmittelbar war es selten beim Frauennetzwerk Hellweg wie jetzt beim Thema „Mehr Erfolg für mein Geschäft durch professionelles Netzwerken“. Zwei Netzwerk-Experten waren ins Hotel Gellermann in Soest gekommen, um ihr Wissen mit den Netzwerkerinnen und zahlreichen Gästen zu teilen.

kerschl-et-fnwAndreas Kerschl, Regionalbüro des BVMW sowie Geschäftsführer der Firma „Hellwegmanager“, erzählte praxisnah und spannend, wie auf beruflicher Ebene Netzwerke geknüpft werden können und welche Formate des Business-Netzwerkens Erfolg versprechen. Seine Best-Practice-Tipps: Immer neugierig bleiben, andere kennenzulernen und „Gespräche nie länger als 10 Minuten führen. Sonst verpasst man vielleicht eine große Chance, noch weitere wichtige Kontakte zu knüpfen.“

Als Netzwerkerin aus Leidenschaft zeigte sich anschließend auch Johanna Brühl, Koordinatorin des Frauennetzwerkes Lippstadt und Betreiberin der Seite „den Wandel gestalten. Organisations- und Netzwerkentwicklung“.johanna-bruehl-et-fnw „Ich hörte vor vielen Jahren in einem Vortrag, dass Frauen angeblich gar nicht netzwerken können“, erzählte…

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Manager meiden Transparenz und offene Netzwerke #dlscgn

Leader sind eher Architekten der Zusammenarbeit. Dieses Bild gefällt mir. Bisher habe ich immer das Wort Ermöglicher verwendet. Aber Netzwerk- Architekt hört sich schön an.

Ich sag mal

Keine Frage der digitalen Technologie, sondern der Haltung Keine Frage der digitalen Technologie, sondern der Haltung

Manager führen disziplinarisch – Leader haben Follower. So hat Harald Schirmer von Continental beim ersten Digital Leadership Summit in Köln die Polarität in der deutschen Wirtschaft erläutert.

Noch klarer wird das Spannungsfeld im Top-Management, wenn man sich das zweite Schaubild von Harald anschaut.

Das mentale Dilemma der Deutschland AG Das mentale Dilemma der Deutschland AG

Führungskräfte agieren zwischen den Optionen Hierarchie-Netzwerk, Kontrolle-Vertrauen, Regeln-Handlung, Sicherheit-Transparenz.

Wobei die meisten Manager im Generaldierktoren-Modus auf der linken Seite agieren (gemeint ist hier nicht die politische Gesinnung): Hierarchie, Kontrolle, Regeln und Sicherheit.

Stoßen die Controlling-Gichtlinge dann auf die Realitäten der digitalen Sphäre, werden ihre Schwächen sichtbar.

Harald Schirmer erwähnte die Furcht eines Wirtschaftskapitäns, in einem Cororate Blog sichtbar zu werden. Das führe unter Umständen zu einer Flut von unangenehmen Kommentaren, die man nicht mehr steuern könnte. Schreiben die liebwertesten Gichtlinge des Top-Managements dann irgendetwas ins Netz, passiert das genaue Gegenteil. Niemand interessiert sich…

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Hilfsmittel: Der Haufe Quadrant — Die Changeologen

Hilfsmittel: Der Haufe Quadrant — Die Changeologen

Es gibt viele Möglichkeiten seine Organisation aufzustellen. Eine Übersicht darüber gibt der Haufe Quadrant. Mein Favorit ist das agile Netzwerk.

Siehe Bild Haufe-Quadrant Agiles Netzwerk oder solide Weisung und Kontrolle? Immer wenn Organisationsdesign und Selbstverständnis des Mitarbeiters zueinander passen, entstehen funktionierende Systeme, die je nach Anforderung an den jeweiligen Unternehmensbereich ausgestaltet werden. Viele Mitarbeiter bewegen sich jedoch in Strukturen, die eigentlich nicht zu ihnen passen. Da gibt es zum Beispiel den Mitarbeiter, der eigentlich gern […]

über Hilfsmittel: Der Haufe Quadrant — Die Changeologen