50.000 Aufrufe

50.000 Aufrufe

Gestern sah ich in meine Blog-Statistik und sah eine beeindruckende Zahl 49.999 Aufrufe und kurze Zeit später war die 50.000 Marke geknackt. Für einen privaten Blog zum Thema Veränderungsmanagement finde ich das schon sehr beeindruckend.

IMG_1241

Seit 4 Jahren habe ich meine Homepage nun auf WordPress umgestellt und in dieser Zeit hat sich viel getan. Insgesamt folgen mir nun 732 Menschen über die Sozialen Netzwerke und 40 sind in meiner Community auf meinem Blog.

Hier meine am häufigsten geklickten Seiten:

  1. Generationenübersicht mit insgesamt 15597 Klicks
  2. Wertewandel mit 2612 Klicks
  3. Demografische Wandel 2072 Klicks

Ich freue mich über das Vertrauen und das Interesse und die schönen Kommentare, die mir Rückmeldung darüber geben, ob die Beiträge auch gelesen werden und aktuell sind. Es wird auch in 2018 weiter gehen, auch wenn ich momentan krankheitsbedingt wenig schreibe. Aber es ist Einiges in der Pipeline. Lasst Euch überraschen.

Agil vs. Traditionell – #NOUN

Agil vs. Traditionell – #NOUN

Sehr schönes Bild. Hier kann man gut erkennen, um was es bei der Agilität geht und Scrum ist ja nur eine Methode von vielen. Wenn die Entwickler ganz nah am Kunden sind, dann entsteht ein gutes Produkt.

Die Changeologen

Agil-vs-Tradition

Mit agilen Methoden näher am Kunden und mehr Zufriedenheit für die Mitarbeiter!

#NOUN #notizenunterwegs

Ursprünglichen Post anzeigen

Working out Loud für CIOs – Zeit und Raum für Erfahrungen

Working out Loud für CIOs – Zeit und Raum für Erfahrungen

Working out Loud ist eine neue Praxis in Unternehmen, um das selbstgesteuerte Lernen und die Vernetzung von Menschen und Wissen voranzutreiben. Als Nebeneffekt wird dabei die digitale Transformation im Unternehmen vorangetrieben. Es entsteht eine neue Kultur des hierarchiefreien Miteinanders und der Kooperation auf Augenhöhe. Ein schöner Artikel, der die Methode „Working out Loud“ erklärt.

 CIO Kurator 

Mit Working out Loud ist eine vielbesprochene Praxis und Methode in den Unternehmen unterwegs, die die klassischen Change-Management Werkzeuge und Maßnahmen bezogen auf Erfolg und Einfachheit in den Schatten stellt. Vielfach wird dieser Ansatz als Selbsthilfegruppe abgetan. Dem muss ganz klar entgegengetreten werden: Working out Loud schafft es einen Wandel auf der Individualebene anzustoßen, und aus dieser Mikroebene in die Makroebene von Team und Organisation zu übertragen. Working out Loud als Prinzip und als Methode schafft schneller, einfacher und erfolgreicher die Herausforderungen des Wandels in Organisationen umzusetzen, als jede minutiös geplante Change-Management Kampagne. Doch wodurch wirkt Working out Loud?

Ursprünglichen Post anzeigen 1.017 weitere Wörter

Buurtzorg – Beispiel für die Neuerfindung von Organisation

Ein schönes Beispiel wie Selbstorganisation und Selbstverantwortung zu wirtschaftlichem Erfolg führt. Das Buch ist eine wahre Fundgrube für leuchtende Vorbilder.

Agile Verwaltung

Frederic Laloux zeigt in seinem erfrischenden Vortrag am Beispiel von Buurtzorg auf, wie die neue Organisationsform von Unternehmungen aussieht. Zu Beginn gibt er einen Abriss, wie Unternehmensorganisation gedacht waren. Es ging vom Wolfsrudel, über die Hierarchien der Armeen oder auch der Kirche, über die Idee des Zusammenwirkens von Maschinenbauteilen, über die Soft-Fakten des Informationszeitalters. Frederic sieht als die neue Form der Organisation die Vernetzung von autarken Zellen. In diesem Ökosystem wird in den Zellen neues ausprobiert. Was nicht funktioniert, wird verworfen. Was gut geht, geht dann wie ein Lauffeuer ganz von allein durch das Unternehmen.

Buurtzorg, zu Deutsch Nachbarschaftshilfe, versorgt Kranke ambulant. Und dies tun die Mitarbeiter eben nicht nach typischen Effizienzregeln à la McKinsey, sondern nach Effektivität: Was tut Patienten gut, so dass sie gesünder werden? Und da wird dann auch schon Mal ein Plausch beim Kaffee gehalten. Am Ende freuen sich sogar die Kassen, weil es den Patienten…

Ursprünglichen Post anzeigen 68 weitere Wörter

Lernen in Netzwerken

Ein interessanter Artikel zum Lernen im Netzwerk mit Twitter. Mit Twitter lerne ich auch seit vielen Jahren zu den Themen, die mich faszinieren. Das sind nicht immer die Themen, die in meinem Job gefragt sind, aber es sind die Themen, für die ich Leidenschaft entwickle. Das Lernen im Netzwerk steht da ganz hoch im Kurs und mittlerweile hat sich zu diesem Thema über Twitter ein informelles Netzwerk außerhalb des Unternehmens gebildet. Hier bekommt man Follower und man folgt den interessanten Inputgebern.
Der Lernstoff wird aufgesaugt und kann ohne großen Lernaufwand verinnerlicht werden. Außerdem gibt es Feedback zu eigenen Erkenntnissen, die man auf seinem Blog veröffentlicht. So macht Lernen Spaß.

Corporate Learning - Training und Wissensmanagement

Das ist keine neue Idee, nur geht das heute sehr viel leichter. Wenn wir von 90% informellem Lernen in Organisationen ausgehen, dann ist das immer Lernen in Netzwerken, in persönlich erreichbaren Netzwerken. Das persönliche Netzwerk besteht aus Menschen und allen zugänglichen und mir bekannten Informationsquellen (die ja alle mal von Menschen erstellt wurden). Die technischen Möglichkeiten erhöhen heute „nur“ die Erreichbarkeit. Über Soziale Medien kommen wir heute an Experten, die ich sonst nie erreichen würde. Und auf einfache Weise kommen wir heute an Dokumente, Videos, Online-Kurse – ohne uns aus dem Haus begeben zu müssen.

vernetzg-von-terimakasih0 Bild: terimakasih0 bei Pixabay

Wenn sich also unsere Zielgruppen alle Informationen für ihren Entwicklungsprozess immer leichter selbst beschaffen können, hat das natürlich Auswirkungen auf unser „Geschäft“ als Corporate Learning Professionals. Zumal das Bewusstsein dafür steigt, dass ja ohnehin der allergrößte Teil des betrieblichen Lernens in Eigenregie der Mitarbeiter stattfindet. Ein Teil unseres Jobs war es…

Ursprünglichen Post anzeigen 365 weitere Wörter

Regeln brechen auf Konferenzen leicht gemacht. Mission: Mehr Wissenstransfer

Regeln brechen auf Konferenzen leicht gemacht. Mission: Mehr Wissenstransfer

Schönes Beispiel, wie heute interaktive Konferenzen ablaufen können. Wir brauchen heutzutage nicht nur Experten für den Input, sondern einen Rahmen, um das Wissen der Teilnehmer sichtbar und nutzbar zu machen. Nur so entsteht die Energie, die wir brauchen, um Veränderungen gemeinsam herbeizuführen und umzusetzen.

FÖHR

Sie kennen das. Eine Konferenz besteht aus ein paar Redenden oder Referierenden, die die Redezeit häufig überziehen, und ganz vielen Teilnehmenden. Die knappen Pausen sind manchmal das Interessanteste, weil man hier neue Kontakte machen kann, die einem im beruflichen Alltag weiter helfen könnten. Doch passt dieses Format immer noch immer? Oder müsste man sich nicht mal trauen etwas Neues auszuprobieren? Etwas, das das Gute vom alten Format mitnimmt und mit etwas Neuem ergänzt?

Die Organisatoren der Landeskonferenz „Gesund Altern 2016“ in Hessen die HAGE – Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. hat sich getraut und ich habe beim Trauen mitgeholfen.

Unser Plan: Wir haben einen Hauptvortrag. Und wir haben vier Praxisberichte. Nach jedem Praxisbericht hatten die Teilnehmenden Zeit an den Tischen zu diskutieren, ob sie ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht haben, und welche Tipps sie für andere Kommunen hätten. Die Diskussionsergebnisse wurden auf Arbeitspostern und Post it´s von den Gruppen festgehalten und am Ende durch die…

Ursprünglichen Post anzeigen 191 weitere Wörter

Manager meiden Transparenz und offene Netzwerke #dlscgn

Leader sind eher Architekten der Zusammenarbeit. Dieses Bild gefällt mir. Bisher habe ich immer das Wort Ermöglicher verwendet. Aber Netzwerk- Architekt hört sich schön an.

ichsagmal.com

Keine Frage der digitalen Technologie, sondern der Haltung Keine Frage der digitalen Technologie, sondern der Haltung

Manager führen disziplinarisch – Leader haben Follower. So hat Harald Schirmer von Continental beim ersten Digital Leadership Summit in Köln die Polarität in der deutschen Wirtschaft erläutert.

Noch klarer wird das Spannungsfeld im Top-Management, wenn man sich das zweite Schaubild von Harald anschaut.

Das mentale Dilemma der Deutschland AG Das mentale Dilemma der Deutschland AG

Führungskräfte agieren zwischen den Optionen Hierarchie-Netzwerk, Kontrolle-Vertrauen, Regeln-Handlung, Sicherheit-Transparenz.

Wobei die meisten Manager im Generaldierktoren-Modus auf der linken Seite agieren (gemeint ist hier nicht die politische Gesinnung): Hierarchie, Kontrolle, Regeln und Sicherheit.

Stoßen die Controlling-Gichtlinge dann auf die Realitäten der digitalen Sphäre, werden ihre Schwächen sichtbar.

Harald Schirmer erwähnte die Furcht eines Wirtschaftskapitäns, in einem Cororate Blog sichtbar zu werden. Das führe unter Umständen zu einer Flut von unangenehmen Kommentaren, die man nicht mehr steuern könnte. Schreiben die liebwertesten Gichtlinge des Top-Managements dann irgendetwas ins Netz, passiert das genaue Gegenteil. Niemand interessiert sich…

Ursprünglichen Post anzeigen 277 weitere Wörter