Vielfalt auf dem Barcamp Bonn

Vielfalt auf dem Barcamp Bonn

Am Wochenende (10.03.-11.03.) habe ich das Barcamp in Bonn besucht, das in diesem Jahr im Posttower stattfand. Der erste Tag stand unter dem Motto „Bonn bewegen“ und hier wurden alle Themen rund um die Mobilität, Digitalisierung und Vernetzung diskutiert.

Die Deutsche Post DHL stellte nicht nur ihre Postdrone aus und lud zur Session „Motivation und Herausforderung von DPDHL zur Produktion von E-Fahrzeugen“ ein, sondern nahm auch mit etlichen Mitarbeitern teil, die man sonst nur aus der postinternen Yammer- Gruppe kennt. Das Netzwerken in den Pausen und am Abend auf dem Partyschiff, war für alle ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung. Weiterlesen

Regeln brechen auf Konferenzen leicht gemacht. Mission: Mehr Wissenstransfer

Regeln brechen auf Konferenzen leicht gemacht. Mission: Mehr Wissenstransfer

Schönes Beispiel, wie heute interaktive Konferenzen ablaufen können. Wir brauchen heutzutage nicht nur Experten für den Input, sondern einen Rahmen, um das Wissen der Teilnehmer sichtbar und nutzbar zu machen. Nur so entsteht die Energie, die wir brauchen, um Veränderungen gemeinsam herbeizuführen und umzusetzen.

FÖHR

Sie kennen das. Eine Konferenz besteht aus ein paar Redenden oder Referierenden, die die Redezeit häufig überziehen, und ganz vielen Teilnehmenden. Die knappen Pausen sind manchmal das Interessanteste, weil man hier neue Kontakte machen kann, die einem im beruflichen Alltag weiter helfen könnten. Doch passt dieses Format immer noch immer? Oder müsste man sich nicht mal trauen etwas Neues auszuprobieren? Etwas, das das Gute vom alten Format mitnimmt und mit etwas Neuem ergänzt?

Die Organisatoren der Landeskonferenz „Gesund Altern 2016“ in Hessen die HAGE – Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. hat sich getraut und ich habe beim Trauen mitgeholfen.

Unser Plan: Wir haben einen Hauptvortrag. Und wir haben vier Praxisberichte. Nach jedem Praxisbericht hatten die Teilnehmenden Zeit an den Tischen zu diskutieren, ob sie ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht haben, und welche Tipps sie für andere Kommunen hätten. Die Diskussionsergebnisse wurden auf Arbeitspostern und Post it´s von den Gruppen festgehalten und am Ende durch die…

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Neues Führungsduo in Westfalen

Neues Führungsduo in Westfalen

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Das neue Führungsduo: Jens Brennholt ChangeworkZ, Paderborn Johanna Brühl den-wandel-gestalten, Lippstadt

Am 03.05.2016 wurde Jens Brennholt von ChangeworkZ aus Paderborn zum RC Leiter für den Regionalclub Westfalen ernannt. Nun ist das Führungsduo wieder komplett. Jens Brennholt tritt die Nachfolge von Rolf Obermeier an. Das Mandat von Johanna Brühl wurde um eine zweite Amtszeit verlängert.

Der Regionalclub Westfalen ist für die 30 BDVT Mitglieder im Raum Ostwestfalen, Südwestfalen und Münsterland zuständig. Es finden ca. 4 Veranstaltungen pro Jahr für Trainer, Berater und Coaches statt. Weiterlesen

Wie krank macht Wandel?

Wie krank macht Wandel?

Veranstaltungstipp: 

7. Apr 2016 von 17:30 Uhr 21:00 Uhr in Paderborn

Von Führungskräften wird erwartet, in Krisen einen klaren Kopf zu bewahren, auch undurchsichtige Situationen souverän unter Kontrolle zu behalten und dabei unangefochten zu bleiben. Aber weshalb brechen manche in Krisen ein, während andere gestärkt hervorgehen? Dahinter steckt eine besondere Leadership- Qualität: Resilienz. Sie kann entwickelt, trainiert, gestärkt werden. Dieser Impulsvortrag bietet Ihnen eine Einführung in´s Thema und stellt Coachingansätze vor.

Im anschließenden Open Space wollen wir gemeinsam unser Wissen zusammenbringen und austauschen unter der Frage: Wie krank macht Wandel?

  • An welchen Stellen in Veränderungsprozessen machen Sie besondere Belastungssymptome bei sich oder MA fest?
  • Wie werden Veränderungen in Ihr Unternehmen kommuniziert?
  • Was haben Sie dabei als hilfreich bzw. hinderlich für den Transfer erlebt?
  • Wie sehen für Sie erfolgreiche Strategien aus, um dem Wandel gestaltend zu begegnen?

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Fachkräftemangel – Krisenszenario oder alles heiße Luft

Fachkräftemangel – Krisenszenario oder alles heiße Luft

Seit Langem brennt die Debatte um den vermeintlich bevorstehenden Fachkräftemangel. Was steckt wirklich dahinter? Krisenszenario oder alles nur „heiße Luft“?

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“, sagte der Nobelpreisträger Niels Bohr.

In den kommenden Jahren wird das Erwerbspersonenpotenzial in Deutschland um 5 Millionen sinken – so sagen die Trends. Droht also ein Fachkräftemangel? Aber leiden nicht bereits heute einzelne Unternehmen, Branchen und/oder Regionen darunter? Berücksichtigen wir Faktoren wie Globalisierung, Wachstum und Effiziensorientierung, Digitalisierung und Arbeit 4.0, Lebensentwürfe und Karriereplanung, Migration, Generationenkonflikte, räumliche und soziale Mobilität, usw., wie steht es dann um diese Prognose? Welche möglichen Zukunftsprojektionen ergeben sich dadurch?

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Fachkräftemangel: Krisenszenario oder alles nur „heiße Luft“?

Fachkräftemangel: Krisenszenario oder alles nur „heiße Luft“?

so lautet der Titel unserer nächsten BDVT RC Westfalen Veranstaltung.

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Referent: Jens Brennholt, Paderborn, www.scmi.de
Moderatorin: Johanna Brühl, Lippstadt, den-wandel-gestalten
„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“, sagte der Nobelpreisträger Niels Bohr. Doch all zu gern wagen wir, trotz aller Schwierigkeiten, immer wieder einen Blick in die Zukunft – oder sollten wir sagen: Zukünfte. Jens Brennholt, erfahrener Organisations- und Performanceberater sowie Kooperationspartner der Scenario Management International AG, Paderborn, wirft mit uns einen Blick in die Zukunft der des Marktes für Fach- und Führungskräfte in Deutschland im Jahr 2025 und präsentiert zum Einstieg unseres Open Space die aktuelle Szenario-Studie „Fachkräfte 2025“.
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Wir machen Unternehmer in Lippstadt

Auch in Lippstadt nehmen die Gymnasien und viele weitere Schulen am bundesweiten StartUpTeens Wettbewerb teil. Es gibt meist interessierte Lehrer an den Schulen, die als Multiplikatoren dienen. Aber die Schüler sollen auch losgelöst von der Schule, an diesem Projekt teilnehmen können.

Teilnehmer des Businessplanwettbewerbs in Lippstadt

Eine Internetplattform will den Schülern das nötige Know How in 23 Bausteinen beibringen und den Denkprozess begleiten. In Lippstadt hat sich die Wirtschaftsförderung mit Dr. Ingo Lübben und Josie Olk nun stark gemacht und den hiesigen Schülern auch einen Mentor zur Seite gestellt. Am Montag fand deshalb eine Veranstaltung im Cartec statt, die zum Ziel hatte, dass die ca. 35 Schüler aus 10 Mentoren ihren Mentor aussuchen konnten. Bei der Veranstaltung mit ca. 50 Beteiligten sollte der Prozess so gesteuert werden, dass am Ende alle zufrieden mit Ihrer Wahl sind und der Prozess selbstorganisiert weiterlaufen kann.

Es gibt 7 Rubriken zu denen die Schüler ihre Businesspläne einreichen können. Die Wirtschaftsförderung Lippstadt hat mit einem eigenen Wettbewerb den Schülern noch eine zweite Chance eingeräumt. Hier können auch Schüler teilnehmen, die sich in keine Rubrik einordnen können.

Am Ende der Veranstaltung gab es nur zufriedene Gesichter. Alle Mentoren freuen sich über ihre Mentees und haben sich zu ersten Gesprächen verabredet.

Mir hat die Moderation sehr viel Spaß gemacht und meine Tochter macht mit ihrer Idee beim Wettbewerb mit.