Wie krank macht Wandel?

Wie krank macht Wandel?

Veranstaltungstipp: 

7. Apr 2016 von 17:30 Uhr 21:00 Uhr in Paderborn

Von Führungskräften wird erwartet, in Krisen einen klaren Kopf zu bewahren, auch undurchsichtige Situationen souverän unter Kontrolle zu behalten und dabei unangefochten zu bleiben. Aber weshalb brechen manche in Krisen ein, während andere gestärkt hervorgehen? Dahinter steckt eine besondere Leadership- Qualität: Resilienz. Sie kann entwickelt, trainiert, gestärkt werden. Dieser Impulsvortrag bietet Ihnen eine Einführung in´s Thema und stellt Coachingansätze vor.

Im anschließenden Open Space wollen wir gemeinsam unser Wissen zusammenbringen und austauschen unter der Frage: Wie krank macht Wandel?

  • An welchen Stellen in Veränderungsprozessen machen Sie besondere Belastungssymptome bei sich oder MA fest?
  • Wie werden Veränderungen in Ihr Unternehmen kommuniziert?
  • Was haben Sie dabei als hilfreich bzw. hinderlich für den Transfer erlebt?
  • Wie sehen für Sie erfolgreiche Strategien aus, um dem Wandel gestaltend zu begegnen?

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Fachkräftemangel – Krisenszenario oder alles heiße Luft

Fachkräftemangel – Krisenszenario oder alles heiße Luft

Seit Langem brennt die Debatte um den vermeintlich bevorstehenden Fachkräftemangel. Was steckt wirklich dahinter? Krisenszenario oder alles nur „heiße Luft“?

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“, sagte der Nobelpreisträger Niels Bohr.

In den kommenden Jahren wird das Erwerbspersonenpotenzial in Deutschland um 5 Millionen sinken – so sagen die Trends. Droht also ein Fachkräftemangel? Aber leiden nicht bereits heute einzelne Unternehmen, Branchen und/oder Regionen darunter? Berücksichtigen wir Faktoren wie Globalisierung, Wachstum und Effiziensorientierung, Digitalisierung und Arbeit 4.0, Lebensentwürfe und Karriereplanung, Migration, Generationenkonflikte, räumliche und soziale Mobilität, usw., wie steht es dann um diese Prognose? Welche möglichen Zukunftsprojektionen ergeben sich dadurch?

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Fachkräftemangel: Krisenszenario oder alles nur „heiße Luft“?

Fachkräftemangel: Krisenszenario oder alles nur „heiße Luft“?

so lautet der Titel unserer nächsten BDVT RC Westfalen Veranstaltung.

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Referent: Jens Brennholt, Paderborn, www.scmi.de
Moderatorin: Johanna Brühl, Lippstadt, den-wandel-gestalten
„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“, sagte der Nobelpreisträger Niels Bohr. Doch all zu gern wagen wir, trotz aller Schwierigkeiten, immer wieder einen Blick in die Zukunft – oder sollten wir sagen: Zukünfte. Jens Brennholt, erfahrener Organisations- und Performanceberater sowie Kooperationspartner der Scenario Management International AG, Paderborn, wirft mit uns einen Blick in die Zukunft der des Marktes für Fach- und Führungskräfte in Deutschland im Jahr 2025 und präsentiert zum Einstieg unseres Open Space die aktuelle Szenario-Studie „Fachkräfte 2025“.
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Wir machen Unternehmer in Lippstadt

Auch in Lippstadt nehmen die Gymnasien und viele weitere Schulen am bundesweiten StartUpTeens Wettbewerb teil. Es gibt meist interessierte Lehrer an den Schulen, die als Multiplikatoren dienen. Aber die Schüler sollen auch losgelöst von der Schule, an diesem Projekt teilnehmen können.

Teilnehmer des Businessplanwettbewerbs in Lippstadt

Eine Internetplattform will den Schülern das nötige Know How in 23 Bausteinen beibringen und den Denkprozess begleiten. In Lippstadt hat sich die Wirtschaftsförderung mit Dr. Ingo Lübben und Josie Olk nun stark gemacht und den hiesigen Schülern auch einen Mentor zur Seite gestellt. Am Montag fand deshalb eine Veranstaltung im Cartec statt, die zum Ziel hatte, dass die ca. 35 Schüler aus 10 Mentoren ihren Mentor aussuchen konnten. Bei der Veranstaltung mit ca. 50 Beteiligten sollte der Prozess so gesteuert werden, dass am Ende alle zufrieden mit Ihrer Wahl sind und der Prozess selbstorganisiert weiterlaufen kann.

Es gibt 7 Rubriken zu denen die Schüler ihre Businesspläne einreichen können. Die Wirtschaftsförderung Lippstadt hat mit einem eigenen Wettbewerb den Schülern noch eine zweite Chance eingeräumt. Hier können auch Schüler teilnehmen, die sich in keine Rubrik einordnen können.

Am Ende der Veranstaltung gab es nur zufriedene Gesichter. Alle Mentoren freuen sich über ihre Mentees und haben sich zu ersten Gesprächen verabredet.

Mir hat die Moderation sehr viel Spaß gemacht und meine Tochter macht mit ihrer Idee beim Wettbewerb mit.

Die Krise als Chance

Die Krise als Chance

Die Krise hat heute genauso viel Autorität wie in anderen Zeiten ein Gott“ sagt der Philosoph Peter Sloterdijk.

Wenn wir wirklich in der Krise stecken, dann können wir uns auch verändern. Deshalb muss ein Alkoholiker auch erst einmal ganz am Boden sein und ein Unternehmen fast insolvent.

  • Krise (griechisch: krisis) heißt übersetzt Entscheidung, Wendepunkt, Zuspitzung, Unsicherheit, Gefahr, Not
  • Die Chinesen haben 2 Schriftzeichen für dieses Wort. Die eine Komponente bedeutet „kritischer Zustand“, die andere „Gelegenheit“

Wenn wir an Krisen denken, dann ist das z.B. die Wirtschaftskrise, die Finanzkrise, die Umweltkrise, die Sinnkrise, die Midlife Crisis oder Beziehungskrisen.

  • unterbrechen die Normalität
  • erzeugen Chaos und Orientierungslosigkeit
  • das Auseinanderklaffen von Problemen und Bewältigungsmöglichkeiten
  • bedingen Umorientierung und vertiefte Auseinandersetzung mit sich selbst
  • sind von hoher Emotionalität geprägt (Schock, Panik, Wut, Trauer, Ohnmacht)
  • verfügen über hohe Dringlichkeit
  • lassen grundsätzliche Sinnfrage auftauchen
  • lösen Veränderungen aus

Daneben gibt es noch Zustände, die wie eine Krise daherkommen, sogenannte manipulative oder manipulierte Krisen:

  • Krisenstimmung wird für Veränderungen ausgenutzt.
  • Wird der Trick aufgedeckt, stirbt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen.
  • Beides ist das höchste Gut eines Unternehmens, das man verspielen kann.
  • Der Ausgang einer Krise kann auch Scheitern – die Folge sind handlungsunfähige Unternehmen.

Was passiert mit Menschen, die von einer Krise in die nächste Krise stürzen: Weiterlesen

Netzwerktreffen zum Thema Design Thinking

Der Verein Großgruppenmoderation e.V. www.move-your-vision.de trifft sich am 28.-30.08.2015 in Soest zum jährlichen Netzwerktreffen zum Thema Design Thinking. Ich werde zusammen mit Andrea Schrage von der Hella AG das Netzwerktreffen moderieren.

„Design Thinking ist mittlerweile mehr als nur ein kreativer Produktentwicklungsprozess. Was ursprünglich als Innovationsmethode für Produkte und Services in Stanford entwickelt wurde, avanciert heute zu einer ganz neuen Art, den Menschen in Bezug zur Arbeit zu sehen, das Konzept der Arbeit zu denken und zu fragen, wie wir im 21. Jahrhundert leben, lernen und arbeiten wollen. Die Strahlkraft von Design Thinking besteht darin, neue und überraschende Formen der kreativen Zusammenarbeit zu ermöglichen. Wir-Intelligenz ist das neue Schlagwort, Kollaboration wird die Grundlage für ein neues Arbeitsbewusstsein.“ Zitat: Homepage des Hasso- Plattner Instituts.

Die Phasen der Methode Design Thinking

Die Phasen der Methode Design Thinking

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Hat die PE noch eine Zukunft?

Hat die PE noch eine Zukunft?

Dieser Frage sind am Freitag, dem 29.05.2015 die Teilnehmer der Veranstaltung des BDVT (Bundesverband der Trainer, Berater und Coaches) Regionalclub Westfalens auf den Grund gegangen.

Jens Brennholt präsentiert die 6 Szenarien zur Zukunft der Personalentwicklung.

Jens Brennholt präsentiert die 6 Szenarien zur Zukunft der Personalentwicklung.

Jens Brennholt, Senior Manager von der ScMI AG und seit 2014 im Leitungsteam des Regionalclubs Westfalens aktiv, präsentierte den Anwesenden seine Studie, die nun auch auf der Homepage zum Download zur Verfügung steht.

„Welche Auswirkungen haben Demografie und Fachkräftemangel, Globalisierung und Standortqualität sowie Digitalisierung und technologischer Wandel? Wie wird die Personalentwicklung zukünftig aussehen – und wie wird sie mit anderen Funktionen und externen Weiterbildungseinrichtungen zusammenarbeiten?
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