Das Netzwerk AsSe – eine Erfolgsstory

2006 fand in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel ein Sekräterinnen-/und Assistentinnen- Tag zum Thema:
Einsam? Zweisam? oder gemeinsam? statt.

Es war die Geburtsstunde des Netzwerkes AsSe. 2006 bis 2009 habe ich die AsSe als Netzwerkentwicklerin begleitet und seither läuft die Selbstorganisation und wie man sieht  -sehr erfolgreich.

„Im AsSe-Netzwerk engagieren sich derzeit 28 Assistentinnen/Sekretärinnen (Stand März 2014) aus allen Unternehmensbereichen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die Arbeit des Netzwerkes hat sich bewährt. Durch das gegenseitige Kennenlernen der Kolleginnen konnte sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickeln. Arbeitsabläufe haben sich vereinfacht, ein gegenseitiger Informationsaustausch sowie kollegiale Unterstützungsleistungen sind selbstverständlicher geworden. Neben der inhaltlichen Ausrichtung ermöglichen es die Workshops, weitere Arbeitsbereiche über den eigenen hinaus kennenzulernen. Das schafft ein hohes Maß an Identifikation und Kenntnis über die Arbeitsfelder der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.“
Sabine Möllering- Illner,  Sprecherin des AsSe- Netzwerkes

Feedback zum Open Space beim Regional- Club Westfalen

Ich gratuliere Euch ganz herzlich zu der tollen Veranstaltung am Freitag.
Dies ist sicherlich ein Format, das in diesem Rahmen genau das richtige für die Besucher einer RC-Veranstaltung ist. Andreas und ich haben die open space-Veranstaltung sehr genossen und sind mit vielen guten Impulsen nach Hause gefahren. Auch in der Nachbesprechung haben wir festgestellt, dass wir schon lange nicht mehr eine Veranstaltung erlebt haben, die so wertschätzend im Feedback kommentiert worden ist.

Ulrike Dolle, ADM Institut, zur Open Space Veranstaltung beim RC Westfalen am 31.01.2014

Netzwerkentwicklung bei der Deutschen Post DHL

In den 5 Jahren in denen ich Niederlassungsleiter der Niederlassung Brief Dortmund war, haben Sie mehrere Organisationsentwicklungsprojekte durchgeführt. Ein Projekt war die Initiierung und Begleitung des Netzwerkes 103. … Sie haben den Vernetzungsprozess engagiert und zielorientiert begleitet und mit ihren innovativen Methoden bereichert. Auf diese Weise konnten schnelle Ergebnisse und eine kooperative Arbeitsatmosphäre erzielt werden.
Für die sehr gute Zusammenarbeit meinen herzlichen Dank.

Rainer Ludwigs, Niederlassungsleiter der NL Brief Hagen, 2009

20 Jahre Berliner Mauerfall, Vortrag im Geschichtsunterricht

Die Schüler waren beeindruckt, wie viel Mühe Sie sich für den Besuch im Geschichtskurs gemacht haben. Sie bewerten Ihren Auftritt als sehr informativ, vieles sei verständlicher geworden; Dinge , die man vom Hörensagen kannte, seien durch Ihre Aussagen und Dokumente plastischer geworden. Die Schüler haben Ihre Darstellung- insbesondere Ihrer persönlichen Erlebnisse- als sehr ehrlich und interessant erlebt. Kurz: es war toll, dass Sie da waren!
Gabriele Kuhne, Lehrerin des Evangelischen Gymnasiums in Lippstadt, 2009

Kongressmoderation auf der net´s work

Im Jahr 2008 habe ich gemeinsam mit dem Vernetzungsberater Wolfgang Fänderl ein Konzept zur besseren Vernetzung der Teilnehmer auf dem Kongress net´s work erarbeitet.

Gaby Nitsch die Projektleiterin (Mitte) mit Wolfgang Fänderl und Johanna Brühl (Kongresskonzeption und -moderation)

Gaby Nitsch die Projektleiterin (Mitte) mit Wolfgang Fänderl und Johanna Brühl (Kongresskonzeption und -moderation)

Die Projektleiterin Gabriele Nitsch hat einen Bericht über die Veranstaltung auf die Plattform Netzwerk- Gemeinsinn gestellt.

net´s work 2008 von Gabriele Nitsch

Kommunikationstag 2007

Am vergangenen Samstag war ich Teilnehmer des Kommunikationstages 2007 des BDVT-Regionalclubs Westfalen in Lippstadt. Dort habe ich Ihren Vortrag „Von der Gruppe zum Team“ gehört. …. Ich habe gerne Ihr Angebot ausgewählt, weil ich Sie schon auf einer vorherigen Tagung erlebt habe und davon begeistert war.
Genauso war es auch in Lippstadt. Das ist der Grund, warum ich Ihnen diese Zeilen gerne ins „Stammbuch“ schreibe. Zum einen bin ich als Trainer und Berater mit einer über 20 jährigen Erfahrung immer auf der Suche nach wissenswerten Neuerungen und Tipps für meine Arbeit. Diese habe ich in Fülle bei Ihrem Vortrag erneut mitnehmen können. Dafür meinen herzlichen Dank.
Zum anderen gefällt mir und inspiriert mich Ihre einfühlsame Art des Umgangs mit den jeweiligen Gruppen und einzelnen Teilnehmern. Anders als bei einem Seminar, ist es bei Vorträgen viel schwieriger, die einzelnen Zuhörer einzubinden und sie so von der Rolle des Zuhörers in die Rolle des aktiv Beteiligten zu bringen, der in sehr positiver Atmosphäre gerne konstruktiv mitarbeitet. Genau das haben Sie am Samstag wieder in hervorragender Weise geschafft. Mein kollegiales Kompliment, verbunden mit einer Bitte: Halten Sie mich doch weiterhin auf dem Laufenden betreffend Ihrer Vortragsveranstaltungen. Gerne würde ich mehr von Ihnen hören und vielleicht auch den ein- oder anderen fachlichen Aspekt im persönlichen Gespräch vertiefen wollen.
Christoph Niederberger, Tönisvorst, 26. Februar 2007