Agile Organisationen – miteinander mehr erreichen

Agile Organisationen – miteinander mehr erreichen

Ich liebe einfach diese Illustrationen. Hier werden Sachverhalte so dargestellt, dass sie im Gedächtnis bleiben. Das muss ich einfach rebloggen.

FÖHR

Agil bedeutet beweglich sein, regsam und sich wendig auf Veränderungen einstellen zu können. Wer das bis in das hohe Alter schafft, bekommt viel Anerkennung von seinen Mitmenschen.
Doch nicht nur Menschen wollen agil sein. Auch Organisationen sind zunehmend auf der Suche, wie sie auf Veränderungen in der Welt schneller und wendiger reagieren können. Der Druck sich zu verändern wird durch die Folgen des Demographischer Wandel, der Klimapolitik und Digitalisierung größer und ebenso die Herausforderungen.
Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick, welche Methoden Organisationen nutzen können und welche Werte hinter dem Begriff agil stehen.

Alles wird immer schneller“ „Da kommt man gar nicht mehr hinterher“ Kennen Sie das auch?

Was gerade passiert kann man, wie der Präsident des Max Planck Institutes Martin Stratmann zu recht sagt,“Zeitenwende“ nennen.

TRENDS Technologische Fortschritte verändern Menschen, Kulturen und Märkte

Das liegt zum einen an der technologischen Entwicklung und Digitalisierung, die viele Lebens- und Arbeitsbereiche erheblich verändern wird…

Ursprünglichen Post anzeigen 700 weitere Wörter

Hilfsmittel: Der Haufe Quadrant — Die Changeologen

Hilfsmittel: Der Haufe Quadrant — Die Changeologen

Es gibt viele Möglichkeiten seine Organisation aufzustellen. Eine Übersicht darüber gibt der Haufe Quadrant. Mein Favorit ist das agile Netzwerk.

Siehe Bild Haufe-Quadrant Agiles Netzwerk oder solide Weisung und Kontrolle? Immer wenn Organisationsdesign und Selbstverständnis des Mitarbeiters zueinander passen, entstehen funktionierende Systeme, die je nach Anforderung an den jeweiligen Unternehmensbereich ausgestaltet werden. Viele Mitarbeiter bewegen sich jedoch in Strukturen, die eigentlich nicht zu ihnen passen. Da gibt es zum Beispiel den Mitarbeiter, der eigentlich gern […]

über Hilfsmittel: Der Haufe Quadrant — Die Changeologen

Innovationen und Wandel

Innovationen und Wandel

Wachstum ist von Innovationen und der Wandlungsfähigkeit von Unternehmen abhängig. Der Ökonom, Nikolai Kondratieff beobachtete langfristige Wirtschaftsschwankungen in Zyklen von 40 bis 60 Jahren, so genannte Kondratieffzyklen. Nach seiner Theorie stehen am Anfang eines jeden Zyklus neue tech­nologische Errungenschaften, die zu Trägern eines lang anhaltenden Konjunkturauf­schwungs werden. Vorausgesetzt, diese so genannten Basisinnovationen durchdringen nahezu alle Bereiche der Volkswirtschaft und lösen in der gesamten Wirtschaft neue Pro­duktivitätsschübe aus. Seit der industriellen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts bis heute gibt es 6 Kontratieffzyklen. Der Sechste Zyklus hat gerade begonnen.

Kontratieffzyklen

Die Basisinnovation „Ganzheitliche Gesundheit“

Unter der ganzheitlichen Gesundheit verstehen ich nicht nur Gesundheit im engeren Sinne, sondern die Gesundheit im Sinne der WHO:

Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.

Innovationen im Bereich Gesundheit, sind also auch soziale Innovationen im Unternehmen, wenn es z.B. um mehr Partizipation im Unternehmen geht, um Entscheidungen im Team, um Vermittlung von Sinn oder um flexiblere Arbeitszeitmodelle und Arbeitsplätze. Wenn man das Zusammenleben auf der Welt betrachtet, wäre gesund, wenn wir uns alle als gleichberechtigte Menschen achten würden und das Leben auf der einen Welt so gestalten würden, dass alle gesund leben können. Vielleicht könnten nicht alle den Lebensstil halten, den sie heute haben, aber dieser Lebensstil ist in weiten Bereichen auch nicht mehr gesund und macht auch nicht glücklich. Weiterlesen

Agilität – die neue Anforderung an Organisationen

Das Wort agil oder Agilität hat sich mittlerweile tief in die Kommunikation in Unternehmen eingeschlichen. Nur wer sich schnell, agil und flexibel auf die immer neuen Anforderungen einstellt, wird langfristig überleben. Agiles Management soll dies nun leisten.

Aber wie?

Dafür muss man einmal schauen, woher eigentlich dieses Wort kommt:

Agilität bedeutet, dass man beweglich ist, synonyme dafür sind z.B. auch flink, wendig, vital und schnell.

Schon lange hören wir, dass kleine wendige Start- ups gegenüber den großen Unternehmen die Nase vorne haben, wenn es um die Geschwindigkeit der Umsetzung und der Innovationsfähigkeit geht. Häufig kaufen große Firmen, kleine Start- ups auf und wundern sich danach, weshalb diese in kürzester Zeit weniger agil sind.

Agilität hat sehr viel mit der Art und Weise der Führung zu tun. In agilen Firmen werden Vorgaben durch Freiheit ersetzt. Selbstorganisierte Teams finden Lösungen. Selbstorganisation braucht dabei eine kooperative Führung, die den Mitarbeiter unterstützt und coacht. Das Management hat die Aufgabe, die Unternehmensstrategie so zu kommunizieren, dass jeder einzelne Mitarbeiter versteht, wohin die Reise gehen soll und dies auch mitträgt.

Weiterlesen