Das BarCamp als Vernetzungsplattform

Das BarCamp als Vernetzungsplattform

Gerade komme ich vom Care Camp Köln wieder #CCK17 und bin noch voll im Twitter- Rausch. Es ist mittlerweile das dritte BarCamp, das ich besucht habe und so langsam, komme ich mit diesem Format auch in meine Komfortzone. Dieses Mal hat es wirklich Spaß gemacht, auf Twitter zu verfolgen, was gerade abgeht und was ich gerade verpasse. Trotzdem hat man noch mit den anderen Teilnehmern gesprochen und hat auch die Twitterer regelrecht in den Pausen aufgesucht, um mit Ihnen auch Face-to-Face ins Gespräch zu kommen. Für alle die sagen, Twittern ist etwas für Hipster und außerdem Zeitverschwendung, den muss ich nun sagen:

Twittern ist  Prozessbegleitung, Stimmungsabfrage, Wissensweitergabe, Dokumentation und Vernetzungsmedium. 

Auf dem BarCamp habe ich spontan auch eine Session angeboten und zwar ging es um mein Lieblingsthema „Netzwerkentwicklung“. Der genaue Wortlaut meiner Session hieß:

4 Tipps für den erfolgreichen Netzwerkaufbau .

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Unser Treffen am 04.07.16 zum Thema Netzwerken mit Andreas Kerschl und Johanna Brühl

Es ist schön, wieder einmal ein richtiges Netzwerk gefunden zu haben. Mir hat der Abend viel Spaß gemacht und das Netzwerken geht weiter. Frauen können doch netzwerken😃👍.

Frauennetzwerk Hellweg

Spannende Vorträge erleben und die neuen Erkenntnisse sofort in die Tat umsetzen – so unmittelbar war es selten beim Frauennetzwerk Hellweg wie jetzt beim Thema „Mehr Erfolg für mein Geschäft durch professionelles Netzwerken“. Zwei Netzwerk-Experten waren ins Hotel Gellermann in Soest gekommen, um ihr Wissen mit den Netzwerkerinnen und zahlreichen Gästen zu teilen.

kerschl-et-fnwAndreas Kerschl, Regionalbüro des BVMW sowie Geschäftsführer der Firma „Hellwegmanager“, erzählte praxisnah und spannend, wie auf beruflicher Ebene Netzwerke geknüpft werden können und welche Formate des Business-Netzwerkens Erfolg versprechen. Seine Best-Practice-Tipps: Immer neugierig bleiben, andere kennenzulernen und „Gespräche nie länger als 10 Minuten führen. Sonst verpasst man vielleicht eine große Chance, noch weitere wichtige Kontakte zu knüpfen.“

Als Netzwerkerin aus Leidenschaft zeigte sich anschließend auch Johanna Brühl, Koordinatorin des Frauennetzwerkes Lippstadt und Betreiberin der Seite „den Wandel gestalten. Organisations- und Netzwerkentwicklung“.johanna-bruehl-et-fnw „Ich hörte vor vielen Jahren in einem Vortrag, dass Frauen angeblich gar nicht netzwerken können“, erzählte…

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3. Kulturforum in Lippstadt

Hatten wir gestern wirklich schon das 3. Kulturforum in Lippstadt? Diese Frage wurde zu Beginn insgeheim gestellt und einige vermuteten schon, dass sich der Fachbereichsleiter Wolfgang Streblow verzählt hätte.

Nachdem ich in den letzten Jahren als Teilnehmer den Kulturentwicklungsprozess in Lippstadt begleitet habe, durfte ich beim 3. Kulturforum gemeinsam mit Wolfgang Streblow den Abend moderieren.

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Die Kapelle der Bücherei Lippstadt war eine hervorragende Location für das Kulturforum

Die Veranstaltung begann mit dem Grußwort des Bürgermeisters Christof Sommer und mit dem Rückblick auf die Zeit seit dem letzten Kulturforum bis zum gestrigen Tag. Viel hat sich im letzten Jahr getan, auch wenn es vielleicht nicht so an die Öffentlichkeit gedrungen ist. So hat sich ein Kulturrat gebildet, dessen Vereinsstruktur gerade beim Amtsgericht eingetragen wird. Außerdem hat sich der Kultursalon im „Kunstturm“ getroffen und ein Gutachten zur Kulturwirtschaft wurde erstellt. Für die Jugend gibt es demnächst den Kulturrucksack und bei der Veranstaltung L!ppstART15 können sich wieder alle Kulturschaffende einem Publikum vorstellen. Auch an dem Kulturhandbuch wird weiter gearbeitet und der Blog Kultur-in-Lippstadt erfreut sich immer mehr Beachtung.

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Der Kulturentwicklungsprozess nimmt Fahrt auf

Ankündigung in der Elippse

                   Hinweis im Patriot – Lippstädter Zeitung – Termine für die Kulturszene

2012 hat die Stadt Lippstadt einen Kulturentwicklungsplan aufgestellt, 2013 folgte die Aufstellung einer Vision der Kulturentwicklung und seither geht es an die Umsetzung der Dinge, die dort geplant wurden.

Viele Menschen trafen sich in der Zwischenzeit und arbeiteten in kleinen Schritten an der großen Vision.

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Das heutige Sozialverhalten entscheidet über den Wohlstand in der Zukunft

Eric Händeler, am 23.04. in Warstein

Erik Händeler, am 23.04. in Warstein

Vor ca. 10 Jahren habe ich erstmals Erik Händeler, Buchautor und Zukunftsforscher mit dem Spezialgebiet „Kondratiefftheorie„,  auf einem Kongress für Netzwerker erlebt. Er sah voraus, dass ein gutes Sozialverhalten in Unternehmen in Zukunft ein Wettbewerbsvorteil sein wird. Bis dahin hatte man sich nur auf das Internet, die Hardware- und Softwarentwicklung und die Produktivitätssteigerung durch Automatisierung konzentriert. Es ging fast ausschließlich um Prozessverbesserungen und Leanmanagement. Die großen Innovationen fanden in diesem Bereich statt und führten zu Wachstumsschüben.

„Der entscheidende Standortfaktor wird die Fähigkeit, produktiv mit Wissen umzugehen – und das ist nicht nur eine kognitive, sondern eine soziale Fähigkeit.“

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Jahresprogramm des Berufsverbands der Trainer, Berater und Coaches (BDVT RC Westfalen)

Jahresprogramm des Berufsverbands der Trainer, Berater und Coaches (BDVT RC Westfalen)

Und so sieht unser BDVT RC Westfalen Flyer aus:

Das Jahresprogramm

Das Jahresprogramm

Der Mantelteil

Der Mantelteil

Elippse.de

2015 warten wieder viele interessante Vorträge und ein Kommunikationstag auf interessierte Zuhörer und Mitwirkende. Die Vorträge richten sich dabei nicht nur an Berater, Trainer und Coaches, sondern auch an Prozessbegleiter, Projektmanager und Führungskräfte aus den lokalen Unternehmen.

„Wir wollen ein regionales Netzwerk schaffen, in dem sich Weiterbildungsinteressierte treffen und austauschen können. Nur wenn man sich persönlich kennt, entsteht Vertrauen, das Grundlage für Entwicklungsprozesse ist“, so Johanna Brühl, Leiterin des Regionalclubs Westfalen.

Auch im Leitungsteam wird der Netzwerkgedanke ganz groß geschrieben. Das Leitungsteam bestehend aus Rolf Obermeier und Johanna Brühl (das Leitungs- Duo des RC Westfalen aus Lippstadt) und Jens Brennholt (Paderborn) , Bernhard Frese (Arolsen) und Bernd Raffler (Lippstadt) arbeitet mit modernen Methoden und Werkzeugen und hat als verbindendes Thema „Strategie und Changeprozesse“ für sich entdeckt. Jeder bringt sich mit seinem Potential ein und so entstehen weitere Kooperationsprojekte.

BDVT RC Westfalen

Ein solches Kooperationsprojekt ist auch der Kommunikationstag 2015, am 07.03.2015 im…

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Sinnvoll vernetzt und handlungsfähig

Vortrag anlässlich der 3. Frauennetzwerkmesse in Lippstadt bei Cosacks, Gut Mentzelsfelde 8, 59555 Lippstadt
Die Messe geht von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Mein Vortrag findet um 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr statt.

Zum Inhalt:

In diesem Vortrag geht es um die Zielsetzung für das Netzwerken und für Netzwerke. Netzwerken ist keine Selbstzweck sondern Mittel zum Zweck. Was wir häufig unter Networking verstehen hat mit richtigen Netzwerken nichts zu tun.  Hier erfahren Sie, was man durch das sinnvolle Netzwerken erreichen kann.
Welche Bedeutung haben dabei Kommunikation, Vertrauen und Selbstorganisation.