4. Frauennetzwerk Messe

Aufgrund des großen Erfolges der drei bisherigen Messen des Frauennetzwerkes Lippstadt img_5532gibt es zum 10 jährigen Bestehen des Frauennetzwerkes eine Neuauflage.

Wir haben wieder Ausstellerinnen aus den verschiedensten Branchen und ein Vortragsprogramm bei dem für Jede etwas dabei sein sollte.

Schauen Sie selbst – Flyer

Auf der Messe wird das bunte Leben des Frauennetzwerkes deutlich. Die Messe steht wie beim letzten Mal unter dem Motto:

Informieren – Kooperieren – Flanieren

Save the date:

19. März 2017
11:00 Uhr – 17:00 Uhr

Eintritt frei
Cosacks Brennerei, Gut Menzelsfelde 8, 59555 Lippstadt

Ich werde auf der Messe einen Vortrag zu einem meiner Lieblingsthemen halten:
14:30 Uhr – 15:00 Uhr

Führung im Wandel
Wie die Generation Y die Führungskultur verändert.

2007 habe ich das Frauennetzwerk Lippstadt initiiert und später mit 16 Frauen gegründet. Für mich ist das Frauennetzwerk Lippstadt auch ein ehrenamtliches Referenzprojekt. Jeder der verstehen will, wie man auch in Unternehmen Netzwerke initiieren und etablieren kann, der sollte auf diese Messe kommen und verstehen lernen, wie Menschen auch ohne „Führung“ kooperieren können. Das Frauennetzwerk Lippstadt wird als Organisation oder Institution wahrgenommen, ist aber nur eine Kooperation von ca. 30 Frauen, die selbstorganisiert und hoch motiviert für die gemeinsame Sache arbeiten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

New Work – eine Bewegung

New Work – eine Bewegung

New Work“ ist in Zeiten der Digitalisierung der Aufschrei der jungen Generationen nach einer Veränderung in der Arbeitswelt. Aus der Idee ist mittlerweile eine Bewegung geworden, die nicht mehr aufzuhalten ist.

Ursprünglich prägte der austro-amerikanische Sozialphilosoph Frithjof Bergmann den Begriff New Work: Da sich die Arbeitswelt wandelt, habe die Menschheit die Chance, sich von der Knechtschaft der Lohnarbeit zu befreien. Die Werte der Neuen Arbeit definierte er als:

  • Selbstständigkeit
  • Freiheit
  • Teilhabe an der Gemeinschaft

Im Moment sieht es ganz danach aus, als würde Bergmann recht behalten. Inzwischen ist der Wandel in vollem Gange und New Work heute ein Synonym für neue innovative Ansätze der Gestaltung von Arbeit, die die Grundsätze des Philosophen im weitesten Sinne berücksichtigen.

Quelle: Karrierebibel

Ist diese Bewegung noch aufzuhalten? Weiterlesen

Mein Jahresrückblick

Mein Jahresrückblick

2015 – Das Jahr neigt sich dem Ende zu

Was hat sich für mich in diesem Jahr geändert und wie haben mich die Ereignisse verändert.

Beruflich bin ich immer noch auf mehreren Bühnen tätig. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich mit einer Teilzeitstelle bei der Deutschen Post DHL, wobei ich in diesem Jahr einen neuen Chef bekommen habe und deshalb war es natürlich wieder spannend zu sehen, wo geht nun die Reise hin. Wie verändert sich die Führungskultur? Wie muss ich mich verändern, damit wir miteinander klar kommen. Weiterlesen

Dr. Peter Kruse ist am 01.06.2015 an Herzversagen gestorben

Peter Kruse war ein genialer Vordenker der Netzwerke. Sein Fokus lag auf der Analyse von Veränderungen im Markt und Gesellschaft sowie deren Umsetzung in nachhaltig erfolgreiches unternehmerisches Handeln. Zuletzt habe ich ihn auf der Personalmesse in Köln erlebt mit seiner Studie, wie Führungskräfte ihr Führungsverhalten beurteilen.

Hier ein Eindruck, was ihn umtrieb und woran er glaubte:

Er war einer der unermüdlichen Redner und Referenten, die den Wandel in der Arbeit und Führung im Sinne von NewWork vorantreiben wollte.

Leider ist er am 01.06. völlig unerwartet an einem Herzversagen gestorben. Er hat Spuren hinterlassen und viele Mitdenker inspiriert. Wenn in einem Netzwerk ein Knoten sich auflöst, dann lebt das Netzwerk weiter und vernetzt sich neu. Die Idee lebt also weiter.

Wie arbeitet die Generation Y

Dark Horse Innovation – Das sind 30 junge Gründer aus 25 Disziplinen, die sich 2009 mit einer Innovationsberatung in Berlin-Kreuzberg selbständig machten. Sie sind Akademiker vom Ingenieur über die Betriebswirtin und den Philosophen bis zur Ernährungswissenschaftlerin.

Im Buch „Thanks God it´s Monday“ beschreiben sie ihre Art zu arbeiten.
Sie beschreiben wie sich Arbeit im digitalen Zeitalter organisieren lässt, dass Mitarbeiter und Unternehmen davon profitieren. Das Buch soll der „Generation Y“ Mut machen, nicht nur über die traditionelle Arbeitswelt zu schimpfen, sondern sie selbst zu gestalten.