Fusionsworkshop für Niederlassungs-Vertreter

Premium Post Brief intern 12/2002

Workshop Meinungsaustausch der Niederlassungs- Vertreter

Veröffentlicht im Dez 2002

Rast auf halbem Weg machten Niederlassungsleiter, Abteilungsleiter und Fusionsbeauftragte im November 2002 im Kloster Walberberg bei Bonn. Das Thema: Zusammenlegung der Niederlassungsleitungen (NL) BRIEF bis 2004.

Angereist waren die Teilnehmer größtenteils in Wanderkleidung und mit Requisiten, die man zum Wandern braucht. Moderatorin Johanna Brühl hatte den Workshop unter das Motto „Wandern“ gestellt, als Symbol dafür, dass sich die Beschäftigten jeweils zweier NL Brief auf der Wanderschaft zu einer neuen, gemeinsamen Niederlassung befinden. Ziel der Veranstaltung war es zu erfahren, wie es die anderen machen, und von den anderen zu lernen. (…)

Was nehmen wir mit?

In den Diskussionsrunden zwischen den Präsentationen kristallisierten sich unter anderem zwei Ratschläge heraus, die für alle Niederlassungen Gültigkeit haben sollten. Jede Niederlassung sollte sich die Fragen stellen:“Wovon trennen wir uns?“ und „Was nehmen wir mit?“ Die Gefahr, dass sich die Niederlassungen, die am Standort bleiben, als „die Neue“ empfinden, zu denen „die anderen“ lediglich zustoßen, werde damit geringer. Zudem sollte die Fusion auch als große Chance gesehen werden. Jetzt könne man ändern, was man schon lange ändern wollte, was aber durch das Alltagsgeschäft verhindert worden sei.

Gesellenstück

Der Workshop in Walberberg war jedoch nicht nur Plattform für den Meinungsaustausch der Niederlassungsvertreter. Für Moderatorin Johanna Bühl war er gleichzeitig Lehrprobe und Gesellenstück. Der von ihr entwickelte und geleitete Workshop war ein Praxisprojekt der Abteilung „Qualitätsmanagement“ im Kompetenz- Großgruppenmoderation.

 

 

 

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