Neues Führungsduo in Westfalen

Neues Führungsduo in Westfalen

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Das neue Führungsduo: Jens Brennholt ChangeworkZ, Paderborn Johanna Brühl den-wandel-gestalten, Lippstadt

Am 03.05.2016 wurde Jens Brennholt von ChangeworkZ aus Paderborn zum RC Leiter für den Regionalclub Westfalen ernannt. Nun ist das Führungsduo wieder komplett. Jens Brennholt tritt die Nachfolge von Rolf Obermeier an. Das Mandat von Johanna Brühl wurde um eine zweite Amtszeit verlängert.

Der Regionalclub Westfalen ist für die 30 BDVT Mitglieder im Raum Ostwestfalen, Südwestfalen und Münsterland zuständig. Es finden ca. 4 Veranstaltungen pro Jahr für Trainer, Berater und Coaches statt. Weiterlesen

3. Kulturforum in Lippstadt

Hatten wir gestern wirklich schon das 3. Kulturforum in Lippstadt? Diese Frage wurde zu Beginn insgeheim gestellt und einige vermuteten schon, dass sich der Fachbereichsleiter Wolfgang Streblow verzählt hätte.

Nachdem ich in den letzten Jahren als Teilnehmer den Kulturentwicklungsprozess in Lippstadt begleitet habe, durfte ich beim 3. Kulturforum gemeinsam mit Wolfgang Streblow den Abend moderieren.

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Die Kapelle der Bücherei Lippstadt war eine hervorragende Location für das Kulturforum

Die Veranstaltung begann mit dem Grußwort des Bürgermeisters Christof Sommer und mit dem Rückblick auf die Zeit seit dem letzten Kulturforum bis zum gestrigen Tag. Viel hat sich im letzten Jahr getan, auch wenn es vielleicht nicht so an die Öffentlichkeit gedrungen ist. So hat sich ein Kulturrat gebildet, dessen Vereinsstruktur gerade beim Amtsgericht eingetragen wird. Außerdem hat sich der Kultursalon im „Kunstturm“ getroffen und ein Gutachten zur Kulturwirtschaft wurde erstellt. Für die Jugend gibt es demnächst den Kulturrucksack und bei der Veranstaltung L!ppstART15 können sich wieder alle Kulturschaffende einem Publikum vorstellen. Auch an dem Kulturhandbuch wird weiter gearbeitet und der Blog Kultur-in-Lippstadt erfreut sich immer mehr Beachtung.

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So sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus

Wenn es nach den jungen Deutschen geht, dann ändert sich in der Arbeitswelt der Zukunft einiges. Die Generation der nach 1982 geborenen, die also heute in dem Alter sind, dass sie Führungskräfte werden könnten, wollen nicht mehr Chef werden.

Wie die neue Arbeitswelt der jungen Deutschen aussehen könnte, zeigt der Film AUGENHÖHE sehr erfolgreich.

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Workshop “Soziale Netzwerke mit Xing, Facebook und Twitter”


mit Johanna Brühl (Rahmenmoderation, Xing und Twitter)
Inga Coso             (Facebook und Fan Seiten)
Susanne Wicker (Marketing, Datenschutz, Urheberrecht und sonstige Gefahren der Sozialen Netzwerke)

weiter Helfer: Rita Fust (Workshoporganisation) und Ute Stockhausen (Gastgeber im SKF)

Am 16.02. fand ein Workshop zum Thema Soziale Netzwerke mit Xing, Facebook und Twitter” von Frauen für Frauen statt. Es kamen 21 Netzwerkerinnen bzw. Freundinnen der Netzwerkerinnen.
Die Veranstaltung fand in den Räumen des SKF statt.  Ziel der Veranstaltung war es die Ängste und die Bedenken zu Sozialen Netzwerken zu nehmen und die Chancen für das Frauennetzwerk Lippstadt und natürlich für jeden selbst aufzuzeigen.

Das Feedback der Veranstaltung war sehr gut und die Teilnehmer hoffen, dass es bald Vertiefungsworkshops zu den einzelnen Themen gibt.

Die Referentinnen haben für das Frauennetzwerk Lippstadt ehrenamtlich gearbeitet und erhoffen sich für das Netzwerk eine noch bessere Zusammenarbeit.

Betriebe müssen reifen

Betriebe müssen reifen

Die Firma Gamann Kanus hat sich auf ein Experiment eingelassen. Kann man bei einer Weinverkostung etwas lernen?

Im Workshop Von der Natur lernen am Beispiel des Weins erfährt man viel über Organisationsentwicklung und Reifeprozesse. Für diesen Workshop kooperiere ich mit Walter Beisler vom Weinhaus Beisler

 

Der Patriot

Workshop im Weinhaus

Veröffentlicht am 26.01.2008

Auf der Grundlage des zeitgemäßen „Evolutionsmanagements“ hat Johanna Brühl in Kooperation mit Walter Beisler vom Weinhaus Beisler unter dem Titel „Von der Natur Lernen am Beispiel des Weins“ einen neuen Workshop erarbeitet, der jetzt erstmals im Weinhaus stattfand. „Unternehmen unterliegen einem stetigen Wandel“, so Brühl. „Es ist wichtig diese Entwicklung zu steuern und zu begleiten. “ Den Wandel in der Natur akzeptiere der Mensch völlig selbstverständlich, so die Lippstädterin weiter. Bei Veränderungen im Arbeitsbereich werde es jedoch oft kritisch. Ebenso wie ein großer Wein, muss auch ein Unternehmen reifen, steuert Walter Beisler bei. Den neuen Workshop sieht er als Impuls für Unternehmen, Veränderungen als gemeinsames Ziel zu formulieren und zu sehen. Als erstes Lippstädter Unternehmen nutzte die Firma Gamann Kanus die Möglichkeit, sich neue Anregungen und Motivation zu holen.

Lippstadt am Sonntag

Betriebe müssen reifen

Lernen am Beispiel des Weins

Veröffentlicht am 27.01.2008

Lippstadt.  Was haben Darwin und die Evolutionstheorie mit modernem Management zu tun? Und was hat das Ganze dann auch noch mit modernem Weinanbau zu tun? Auf den ersten Blick herzlich wenig, auf den zweiten jedoch eine Menge. Querdenken, den Blick weiten und neue Perspektiven gewinnen, liegt im Trend moderner Unternehmensführung. Die Zeiten hierarchische Strukturen und bürokratischer Wasserköpfe sind passé.

Wer bei Evolution nur Selektion im Kopf hat, liegt nach Überzeugung der Lippstädter Beraterin Johanna Brühl völlig falsch. Auf der Grundlage des zeitgemäßen „Evolutionsmanagements“ hat sie in Kooperation mit Walter Beisler vom Weinhaus Beisler, unter dem Titel „Von der Natur lernen am Beispiel des Weins“ einen Workshop erarbeitet, der am vergangenen Donnerstag erstmals im Weinhaus stattfand.

„Unternehmen unterliegen einem stetigen Wandel“, so Brühl. „Es ist wichtig diese Entwicklung zu steuern und zu begleiten.“ (…)

Der Lippstädter Kanutouristiker erlebt den Wandel der Natur, ob vom Menschen gesteuert oder nicht, täglich. „Ein Schritt des Menschen zurück im Sinne des Naturschutzes, kann auch für alle ein Schritt nach vorne sein“ist Gamann überzeugt. Sein persönliches Ziel des Workshops war es, den sanften Tourismus und den aktiven Naturschutz noch stärker im Bewusstsein seiner Mitarbeiter zu verankern. besonders gefallen hat Gamann die Verknüpfung von Motivation, Geselligkeit und Informationen. Dass es daneben auch noch viel über modernen Weinbau zu erfahren gab, war ein nützlicher Nebeneffekt. und bei der anschließenden Weinprobe konnten die Teilnehmer noch angeregt über die neuen Kenntnisse austauschen.

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