Kultur in Westfalen – Ein Rückblick aus Lippstädter Sicht

Kultur in Westfalen – Ein Rückblick aus Lippstädter Sicht

Am 07.09.2017 war eine Lippstädter Delegation bei der 7. Westfälischen Kulturkonferenz. Ich durfte eines der vielen Foren moderieren. In unserem Forum ging es um „Bürgerliche Plattformen für die kommunale Kulturentwicklung“. Als langjährige Prozessbegleiterin, war es für mich spannend zu sehen, wie es in anderen Städten im Kulturprozess aussieht. In der Fishbowl wurde offen über die Schwierigkeiten der Kulturentwicklung gesprochen.

der Bericht von Frau Liebscher, Vorsitzende des Kulturrates Lippstadt zum Forum 6 beginnt im letzten Dritteln 2:40 m

Kultur in Lippstadt hat einen Rückblick mit Bildergalerie verfasst. Eine schöne Erinnerung an einen tollen Tag. Und am 14.11.2017 geht es in Lippstadt mit dem Kulturforum weiter – Kulturentwicklung ist ein Prozess. Ich freue mich auf die Moderation des Abends. #KulturLippstadt

zum Artikel

und hier geht es zum offiziellen Rückblick des Veranstalters:
Kultur in Westfalen – Konferenz 2017

Zusammen sind wir Heimat.

Zusammen sind wir Heimat.

Vor Jahren habe ich mir in Lippstadt ein Stück Heimat geschaffen, indem ich das Frauennetzwerk Lippstadt gegründet habe. Mittlerweile würde es mir schwer fallen, Lippstadt wieder zu verlassen, denn die Gemeinschaft und die gemeinsamen Projekte machen Spaß und Sinn. Zusammen sind wir Heimat. Das empfinden wir Netzwerkerinnen auch so. Diese Initiative der Caritas möchte ich gerne teilen.

Zeitzuteilen

Manches versteht man erst, wenn man es am eigenen Leib erfährt.

So wie ich jetzt.

Ich wechsle die Heimat.

Die Heimat wechseln?

Geht das denn überhaupt?

„Ja,“ erzählte eine Vertreterin einer Migrantenorganisation anlässlich einer Fachtagung des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn e.V. „Das geht.“ Sie habe ihren Kindern von Anfang erzählt, dass da wo sie ihre Wurzeln hätten, aber auch an anderen Orten Heimat sein kann. Es könne mehrere Wahlheimaten geben.

Und tatsächlich regte mich dieser Gedanke an, darüber nachzudenken, wo ich mich bereits im Leben beheimatet gefühlt habe. An welchen Orten, bei welchen Menschen, in unterschiedlichen Wohnungen und Häusern.

Ich war eingeladen worden, etwas über digitale Lebenswelten zu erzählen. Viele Familien und Freunde überbrücken regionale Räume mittlerweile mit digitalen Netzwerken und bleiben so in Kontakt. Großeltern skypen, netzwerken und chatten ebenso fleißig mit. Grenzen lassen sich also einfach überwinden in einer globalen Welt. Der oder das Fremde ist gar…

Ursprünglichen Post anzeigen 451 weitere Wörter

Rückblick 4. Frauennetzwerkmesse

Rückblick 4. Frauennetzwerkmesse

Ellen Filmer

Der Film ist fertig. Vielen Dank an meine Tochter Ellen, die auch in diesem Jahr wieder die Messe in einem kleinen Film festgehalten hat.

 

 


Es war wieder eine tolle Veranstaltung. Vielen Dank an das Messeteam bestehend aus Birgit Lummer, Susanne Wicker, Petra Finke und Heike Egen. Ihr hattet wieder alles im Griff. Super gemacht!

New Work – eine Bewegung

New Work – eine Bewegung

New Work“ ist in Zeiten der Digitalisierung der Aufschrei der jungen Generationen nach einer Veränderung in der Arbeitswelt. Aus der Idee ist mittlerweile eine Bewegung geworden, die nicht mehr aufzuhalten ist.

Ursprünglich prägte der austro-amerikanische Sozialphilosoph Frithjof Bergmann den Begriff New Work: Da sich die Arbeitswelt wandelt, habe die Menschheit die Chance, sich von der Knechtschaft der Lohnarbeit zu befreien. Die Werte der Neuen Arbeit definierte er als:

  • Selbstständigkeit
  • Freiheit
  • Teilhabe an der Gemeinschaft

Im Moment sieht es ganz danach aus, als würde Bergmann recht behalten. Inzwischen ist der Wandel in vollem Gange und New Work heute ein Synonym für neue innovative Ansätze der Gestaltung von Arbeit, die die Grundsätze des Philosophen im weitesten Sinne berücksichtigen.

Quelle: Karrierebibel

Ist diese Bewegung noch aufzuhalten? Weiterlesen

Frauen geben den Ton an

Frauen geben den Ton an

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 08.03.2016 veranstaltete das Frauennetzwerk Lippstadt am 09.03.2016 ein „Singen im Rudel“ in der Espressobar Mokkaccino unter dem Motto: Frauen geben den Ton an.

Bildschirmfoto 2016-03-11 um 09.26.47.png

Die Veranstaltung ist auf einem Netzwerktreffen durch ein gemeinschaftliches Brainstorming entstanden. Viele andere Veranstaltungsformate wurden überstimmt und das „Singen im Rudel“ ist als Sieger aus der Abstimmung hervorgegangen. Ein Partyteam hat sich dann auf die Suche nach den geeigneten Liedern gemacht und auf einem Probesingen entschieden, welche Lieder es auf die Playlist schaffen.

Weiterlesen

Mein Jahresrückblick

Mein Jahresrückblick

2015 – Das Jahr neigt sich dem Ende zu

Was hat sich für mich in diesem Jahr geändert und wie haben mich die Ereignisse verändert.

Beruflich bin ich immer noch auf mehreren Bühnen tätig. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich mit einer Teilzeitstelle bei der Deutschen Post DHL, wobei ich in diesem Jahr einen neuen Chef bekommen habe und deshalb war es natürlich wieder spannend zu sehen, wo geht nun die Reise hin. Wie verändert sich die Führungskultur? Wie muss ich mich verändern, damit wir miteinander klar kommen. Weiterlesen

Lippstadt – der Stadtführer

Heute will ich einmal Werbung für meine Stadt machen und auf einen neuen Stadtführer hinweisen, der gerade neu erschienen ist.

Buch

Der neue Stadtführer von Lippstadt

Licht- Wasser – Leben: so lautet der Slogan unserer Stadt. Wasser hat hier in Lippstadt schon einen besondere Rolle gespielt. Die Stadt an der Lippe, die wasserreichste der ganzen Region übrigens, ist als Venedig von Westfalen, bekannt. In vier Wasserläufen fließt der Fluss durch die Stadt. Die historische Altstadt ist eine Insel und im gesamten Stadtgebiet gibt es weit über 100 Brücken. Wie Lippstadt zu dem wurde, was es ist, erfahren Sie in diesem Buch.

 

Autorin des neue Stadtführer ist die Lippstädter Stadtführerin Manuela Gamann,  die in diesem Buch nicht nur auf die Geschichte eingeht, sondern auch ihren Rundgang durch die Stadt, die Kneipenszene und  Freizeitaktivitäten beschreibt.

Für Lippstadt ist das der erste Stadtführer in Buchform. Deshalb hat sich unser Bürgermeister Christof Sommer auch mit einem Vorwort daran beteiligt und empfiehlt den Lippstadtbesuchern dieses Buch.

Weiterlesen